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Wanderung zur Neandershöhle : eine topographische Skizze der Gegend von Erkrath an der Düssel
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dividuen zahlt. Die kleine Gruppe von Häusern,•welche die Kirchen umgieht, dient, ausser denheiden Pfarr- und und den heiden Schul-Häu-sern, zur Wohnung der Wirthe, Handwerkeru. s. w. die von den umher wohnenden Land-leuten in Nahrung gesetzt werden. Der Acker-bau ist die Hauptnahrungsquelle der Bewohnerin dieser romantischen Gegend. Die Sammtge-meinde -wird, nach alter Benennung noch immerin . vier Honnschaften eingetheilt. Viele Eigen-thümer, aber auch Pächter bewohnen die sofreundlich in und um das Thal her gelegenenHöfe. Erkrath macht einen Hauptlheil der Bür-germeisterei Gerresheim aus. Die, auf dem Wegenach Düsseldorf, eine Stunde von hier entlegenealte Stadt Gerresheim ist der Hauptort der Bür-germeisterei und der Sitz sämmtlicher Beamten,die den Einsassen derselben in verwaltender undjuridischer Hinsicht zunächst vorgesetzt sind.

Die Geschichte der Völker, welche in alternZeiten diese Gegend bewohnt haben, tritt in dasDunkel unserer deutschen Vorfahren zurück.Wahrscheinlich wurden hier in den heiligen Wäl-dern Teut, Wodan, oder die Sonne angebetet,und gewiss haben auch auf diesen Höhen dieDruiden unter schattigen Eichen ihre Opfer den