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1813, 1814, 1815 : Volksbuch
Entstehung
Seite
440
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440zosen mit ihrem linken Flügel bis an die Sambre vor undstanden somit den Preußen bei Charleroi gegenüber. Sobald um nicht, denBlücher diese Nachrichten, freilich etwas spät, erfuhr,4. Aufergab er den Befehl, daß die Armee=Corps von Lüttich undCiney sich nach Sombref ziehen sollten, wohin er selbst vonAnzung ging einNamur mit dem zweiten Corps aufbrach, denn er wollteauf gegen Gill-dort eine Schlacht annehmen. Das erste Corps, Ziethen,Lang. Die Fibei Charleroi sollte sich langsam und vertheidigungsweise auchige, setzen überdorthin ziehen. Allein das vierte Corps, Bülow, bei2 Preußen beiLüttich erhielt den Befehl zu spät und traf nicht zur rechten 1Zeit ein.3. Fün enigeWellington dagegen eilte durchaus nicht, seine TruppenKlich und Nr.zusammenzuziehen, da er immer noch ungewiß war, obum sich dieNapoleon sich gegen ihn oder gegen Blücher wendenLofa zur eiwürde.Fol. 5.Napoleon jedoch wollte zuerst Blücher angreifen, von### in pustdessen Unternehmungsgeiste er am meisten fürchtete. Er hieltI, 5 Uhr u.dessen Armee für schwächer als sie war, hoffte ihn zu schlagen,### S###ihn nach Lüttich zurückzuwerfen und sich dann ungestört gegen###Wellington wenden zu können. Zu dem Ende mußte er###nzuvörderst die Uebergänge über die Sambre erobern, welche von### ###dem Corps Ziethen besetzt waren. Er rückte demnach amw. Nach den15. Morgens zum Angriff vor. General Ziethen zog seinein tager Ellietwas weit vorgeschobenen Vorposten *) mit einigem Verlustei. m das zunein. Gleichermaßen ließ er die rechts bei Fontaine l'Eveque###und links bei Moustier stehenden Brigaden sich nach der Mitte,1 zug.und zwar rückwärts nach Fleurus ziehen. Die Franzosendrangen nun auf Charleroi, den Mittelpunct von Ziethensverleren. AmStellung vor. Die Sambre hat hier drei Uebergänge, welchespilligen.*) Sie standen bei Thuin und Binch.###