579Entschlossenheit, der auf's Neue vordrang und dann beiCraonne und Laon Napoleons letzte Macht brach — undSchwarzenberg's Vorsorge für das Südheer. Er sandtenämlich eine sehr ansehnliche Verstärkung dahin. Diese bestandtheils aus Truppen, die er vom Hauptheere abgab, und dieder Feldmarschall=Lieutenant Bianchi befehligte, und theilsaus den von Deutschland her nachrückenden Verstärkungen, dieder Prinz von Hessen=Homburg von Basel herbeiführte.Bianchi marschirte von Troyes aus mit etwa 20,000 Mannnach Dijon, wo er am 1. März eintraf. Er leitete von hier ausseine Bewegungen auf Chalons *) und Maçon, also gerade aufLyon. Dadurch marschirte er dem Marschall Augereau, dernoch immer bei Lons le Saunier stand und Besançon bedrohte, linksvorbei und umging dessen Flanke. Der französische Feldherr gabdeshalb seine Absichten auf Entsetzung jener Festungen auf undging nach Lyon zurück, während jedoch seine Unterfeldherrendie Oesterreicher unter Bubna fortwährend in Genf festhielten.Bianchi, immer vordringend, befand sich am 10. Märzin Maçon, während seine Vortruppen bereits weiter vorge-schoben waren. Hier kam es zum Treffen. Augereau warvon Lyon ausgerückt, um seines Gegners Bewegungen zuerkunden. Als er auf die österreichischen Vortruppen stieß,warf er diese zurück. Das Gefecht zog sich bis Maçon; hierstand die österreichische Hauptmacht und hielt den Feind auf.Es entspann sich jetzt ein heftiges Treffen, das mit dem Rück-zuge der Franzoſen endigte **)Bianchi wartete hier ab, bis der Erbprinz von Hessen-Homburg über Lons le Saunier mit den Verstärkungen ange-*) An der Saone.**) Am 11. März
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