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1813, 1814, 1815 : Volksbuch
Entstehung
Seite
378
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573.gerade von Lyon, als von Savoyen aus. Es fielen eine Menge2Gefechte vor, in denen die Oesterreicher überall den Kürzernnunbergzogen. Sie wurden aus einer Stellung nach der andernEine sehr azurückgedrängt. Am nachdrücklichsten bewies sich der Feind indas TruppenSavoyen auf der Straße von Chambery. Hier fand er aber auchEarschall-den hartnäckigsten Widerstand. Dennoch mußten die Oester-in von Deutreicher nach den blutigsten Gefechten vor dem überlegenen Feindeinz von Hessebis nach Genf zurückweichen.Furcht aufUm die Mitte Februars waren die Franzosen zum AngriffeAisen, wo erübergegangen, zu Anfang März war Bubna auf Genbeschränkt, so daß der linke Flügel des Südheers aus Frankreich Bmezungenverdrängt war.CanchenDer rechte Flügel der Oesterreicher belagerte zwar nochmer bei Lensimmer Besançon und Auxonne, doch war die äußerste Gefahr und unging dvorhanden, daß die Franzosen diese Festungen entsetzen und a seine Absichdie Belagerungs=Truppen zum Abzuge zwingen würden, dennich Leon zuMarschall Augereau stand schon mit dem Haupttheile seinerVerreicher unteMacht in Lons le Saunier, den belagerten Plätzen nahe genugSianchi, immeDas Südheer war in der mißlichsten Lage. Bubna in nähmkonnte kaum hoffen, sich in Genf zu halten und schon trafendenn. ###die Franzosen die ernstlichsten Anstalten zum Sturme. Dienigendübrigen Truppen standen vereinzelt und konnten jede fürr. Wiensich den an Zahl überlegenen Franzosen keinen erfolgreichenthe paaWiderstand leisten.in österreum sich§. 3.nſtunzoſerZu derselben Zeit war das Hauptheer, nach BlüchersUnfällen an der Marne, nach seinen eignen Niederlagen anIn Con-der Seine, im vollen Rückzug auf Chaumont und Langreses war der mißlichste Augenblick des ganzen Feldzugs. Ausdieser Lage rettete die Sache der Verbündeten Blüchers1