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1813, 1814, 1815 : Volksbuch
Entstehung
Seite
380
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530#kommen war. Nachdem beide sich vereinigt hatten, drangen sie### angreiweiter auf Lyon vor. Noch zwei Mal versuchte der Feind,a fais geschihnen die Spitze zu bieten, aber vergebens. Zwei heftigenung, von 2Gefechte, am 18. und 20., das erste vor Villefranche, dasFru jetztzweite hinter diesem Orte, fanden Statt, in welchen von beidenKpren undSeiten viele Tapferkeit entwickelt wurde, in welchen viel Blutwenn esfloß, die aber doch mit dem Rückzuge des Feindes endigten.m TrupperAugereau war nach Lyon zurückgeworfen. Er machte kei-Schwierigkeitenen Versuch, diese Stadt zu halten und setzte seinen Rückzug#hinter derselben, in der Richtung auf Grenoble fort. AmRegierung,21. März besetzten die Verbündeten Lyon, an demselben Tagewo Napoleon bei Arcis an der Aube aus dem Felde###geschlagen wurde.s idem.§. 4.1 m zuse2Grenoble liegt an der Isere, einem reißenden Bergflusse,in Paris bestider sich bei Valence in die Rhone ergießt. Hinter diesen Flußzog sich Augereau zurück, indem er zugleich seine Unter-feldherren von Genf abrief, und ihnen befahl, Grenoble zubesetzen. Bis dahin nämlich war Bubna in Genf festge-### den Gdhalten worden. Jetzt brach er gleichfalls auf und verfolgte denabziehenden Feind, fand jedoch so viel Hindernisse des Bodensund der Jahreszeit, daß er nichts mehr thun konnte, dennbereits neigte sich der Krieg dem Ende zu.Die Oesterreicher von Lyon aus folgten den abziehendenFranzosen, indem sie rechts gegen die Stellung Augereau'san der untern Isere, links gegen Grenoble vordrangen. Ander untern Isere fielen nur noch einzelne kleine Gefechte vor,ernstlicher dagegen hatte die Colonne, die links auf Grenoblevordrang, zu kämpfen. Bei Chirens am 29. März und beiVoreppe am 2. April kam es zu heftigen Gefechten, in welchen