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1813, 1814, 1815 : Volksbuch
Entstehung
Seite
370
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570.Früher selbst Minister Napoleons, verließ er jetzt dessenEin zu RechtPartei und ehe dieser im Drange der Begebenheiten noch#, die TreueZeit fand, mit den Verbündeten wieder Unterhandlungennachten danzuknüpfen, wußte er die Fürsten zu dem Gedanken an2 1hts gewinNapoleons Thronentsetzung und dann zu einer Erklärungder Mensczu bestimmen, daß sie nicht mit Napoleon unterhandelnu. wo die dr.würden.###Sobald diese Erklärung gegeben, sobald das Wort vonMepoleonNapoleons Thronentsetzung ausgesprochen war, hatte erifnung, keinefür seine Intriguen freies Spiel. Die städtische Behörde vonmügte er demParis sprach sich zuerst für Napoleons Sturz aus und amin ferneres3. April faßte auch der Senat im Namen des französischenund RußlaVolkes den Entschluß, den Kaiser vom Throne zu stoßen undb behielt nebsternannte eine provisorische Regierung. Der Senat hatte dazuElba, unsernzwar kein Recht, der Senatsbeschluß war selbst nicht in derschümlich alsgesetzlichen Form erlassen indessen da niemand als der: ihn ein Jahr.machtlose Napoleon widersprach, und die Verbündeten sichauf diesen Senatsbeschluß beriefen, so gewann er Geltung unddurch Napoleons endliche Entsagung ward die Sache in allerFunkreich zahlForm rechtlich.10. um 3Napoleon versuchte es anfangs, sich Thron und Reichzu retten. Er sandte seine Vertrauten zu den Fürsten, doches war zu spät, jene Erklärung war bereits erschienen.Noch hätte er vielleicht seinem Sohne die Krone rettenkönnen, wenn er gleich zu dessen Gunsten abgedankt hätte2 KuserthumIndessen hatte er es nie verstanden, im rechten Augenblickenachzugeben und verstand es auch jetzt nicht. Noch hatte eruit denan 40,000 Mann Truppen versammelt, noch konnte er einennlangwierigen Parteikrieg führen, noch glaubte er Bedingungenm. 1machen zu können. Als er indessen Befehle ertheilte, diedarauf Bezug hatten, mußte er den Schmerz erfahren, daßin Be-