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1813, 1814, 1815 : Volksbuch
Entstehung
Seite
362
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564eMarmont übernahm den Oberbefehl über den rechten###Flügel und vertheidigte die Ostseite der Stadt, von den Höhenebei Belleville, bis an die Marne.Mortier befehligte den linken Flügel, die Nordostseitereichet, 1.der Stadt, von Belleville bis links an die Seine.Der Angriff der Verbündeten geschah nicht auf allen Punctenund nicht mit gesammter Macht zu gleicher Zeit.2) InneDem Plane gemäß sollte das schlesische Heer den rech-###ten Flügel des Angriffs bilden, also auf die Nordostseite und Charenzuanstürmen.Der Haupt=Angriffspunct für das Centrum waren die zunzosen naHöhen von Belleville. Hier befehligte Varclay de Tolli.Der linke Flügel sollte längs der Marne vorgehen und zu unddie Uebergänge über diesen Fluß nehmen. Hier befehligte der zinsenKronprinz von Würtemberg.###Im Centrum entbrannte der Kampf zuerst. Währenddie beiden Flügel noch nicht auf dem Platze erschienen waren,rückten hier die Russen vorwärts und besetzten die DörferPantin und Romainville. Es war fünf Uhr Morgens. Die zu LassFranzosen eröffneten den Angriff, indem sie diese Dörfer zunehmen trachteten. Der Kampf war blutig, die französische3 fl. 10Kampfwuth stand der russischen hartnäckigen Ausdauer gegen-fünigen Kamtüber. Doch neigte sich lange der Vortheil auf Seiten der### inFranzosen, um so mehr, da das Geschütz des französischenim Land.linken Flügels, das noch keinen Feind vor sich hatte, sich unge-nzen wurdstört damit beschäftigen konnte, seine Kugeln in die Reihenn desder Russen zu schleudern. Der Kampf um das Dorf Pantin# inwährte so lange, bis nach und nach die Verstärkungen des### hm.Centrums, die preußischen Garden, anrückten und den Fran-0zosen die Wage hielten. Allein lange war jeder Versuch derdurchPreußen, aus Pantin vorzudringen und die Höhe von Belle###