Druckschrift 
1813, 1814, 1815 : Volksbuch
Entstehung
Seite
328
Einzelbild herunterladen
 

523ihre Massen schwellen auf 30,000 Mann an, denen die Ver-bündeten noch nicht 10,000 entgegensetzen können. Der Rück-Er dessen wzug ist nothwendig, aber schwierig, denn er muß durch Monteden warenreau und über die Seine, also auf einem schmalen WegeSvollführt werden. Glücklich gelangt das Geschütz und dieLuauf ränReiterei auf das linke Ufer. Doch jetzt ist das Fußvolk nichtStadt unmehr im Stande, den von allen Seiten anstürmenden Feindaufzuhalten. Es wird geworfen und drängt sich in wilderFlucht nach der Brücke, untermischt mit den nachsetzenden GebietenTiefeindlichen Reitern. Mit Mühe gelingt es dem Kronprinzendie Ordnung wieder herzustellen und den Rückzug regelmäßigzu machen. Er hat 3000 Mann verloren und zieht sich bisgegen bald hienach Troyes zurück.Alle übrigen Corps thun dasselbe. Die Oesterreicher zu ziehen, zujenseits der Yonne, die Baiern, die bei Donnemarie noch einnachtheiliges Gefecht hatten, und die Russen unter Wittgen-stein über Bray und Nogent alles geht nach Troyes und xx. JetztferAllein auch übam 22. ist dort die böhmische Armee wieder versammelt.Einig werden§. 3.dem mittlerweilBlücher hatte in Chalons die Einladung erhalten, sichmit dem böhmischen Heere wieder zu vereinigen. Er gab in Kap. 2dieser Aufforderung Gehör und nachdem er am 16. alle seine : tenhin VerTruppen vereinigt, und ihnen den 17. einen Ruhetag vergönnt Mann geschhatte, brach er nach der Seine auf, die er bei Mery erreichte.Um dieselbe Zeit traf ein Corps Russen vom Nordheere unter###Winzingerode in Frankreich ein, das Mitte Januar bei mit mütterDüsseldorf über den Rhein gegangen war. Diesem überließ esim HeereBlücher, den Marschall Mortier in Schach zu halten, denben. DieNapoleon gegen ihn zurückgelassen hatte. Bei Mery ange-langt, wurde er von den Franzosen angegriffen. Doch neigteS