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1813, 1814, 1815 : Volksbuch
Entstehung
Seite
313
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515§. 2.Die Tage nach diesem Gefechte vergingen außer einigenPlänkeleien ruhig. Napoleon zog von Truppen an sich,was er nur immer konnte und verstärkte sich auf 40,000oder 50,000 Mann. Blücher dagegen, da sowol das CorpsYork als Langeron noch zurück war, konnte allein gegenNapoleon nichts unternehmen, denn er hatte kaum 25,000Mann; deshalb ließ Schwarzenberg die Würtembergerund das Corps Giulai zu ihm stoßen, und Wrede erbotsich, mit seinen Baiern ihn gleichfalls zu unterstützen. Auchrückte Barclay de Tolli mit den Garden zur Reserve vor.So hatte Blücher 80,000 Mann Truppen, die in's Feuerkamen, bei Trannes, als die Schlacht von Brienne geschlagenwurdeNapoleon war von Brienne bis zu dem Dorfe laRothière vorgerückt, wo er sein Centrum aufstellte. Seinrechter Flügel lehnte sich an die Aube und ging über dieselbehinaus. *)Sein linker Flügel ſtand an drei Dörfer **) gelehnt undwar in seiner Fronte durch Teiche und Wald gedeckt. Außer-dem stand, beinahe im Rücken des linken Flügels das Corpsdes Marschalls Marmont, etwas links ausgebogen, so daßdie ganze Stellung der Franzosen beinahe einen rechten Winkelbildete.Blüchers Angriff geschah folgendermaßenGegen des Feindes rechten Flügel, an der Aube, rücktendie Oesterreicher unter Giulai an.*) Bei Dienville, wo eine Brücke lag.**) Petitmenil, la Gibrie, Chaumenil.