514Gegen sein Centrum bei la Rothière die Russen unterSacken.Gegen den linken Flügel bei den erwähnten Dörfern dieWürtemberger.Gegen das abgesonderte Corps von Marmont dieBaiern unter WredeUm Mittag wird die Schlacht eröffnet. Der aufgeweichteBoden macht das Fortbringen und die Bewegungen der Geschützeso schwierig, daß 10 Pferde vor eine Kanone gelegt werdenmüssen.Die Oesterreicher erzwingen weiter oberhalb *) einenUebergang über die Aube und rücken jetzt auf beiden Seitendes Flusses gegen des Feindes rechten Flügel. Doch dieserdurch die Vortheile des Bodens begünstigt, bietet ihren hart-näckigsten und immer wiederholten Angriffen standhaft Trotbis gegen Abend, wo er aus seiner Stellung geworfen wirdDie Russen rücken gegen des Feindes Centrum bei laRothière vor. Der Kampf ist hartnäckig und lange schwanktder Sieg. Der Kaiser Alexander läßt für den Nothfall dieGarden zur Reserve vorrücken, der König von Preußen istselbst im Feuer, Blücher an der Spitze der Truppen dringtin la Rothière ein, Napoleon wird ein Pferd unter demLeibe erschossen — endlich wird die Kampfwuth der Franzosendurch die hartnäckige Ausdauer der Russen überwältigt — dasDorf wird zuletzt genommen, die Stellung gebrochen.Die Würtemberger rücken gegen des Feindes linken Flügevor. Mühsam winden sie sich durch die Teiche und Wälder,die ihnen im Wege liegen, und wo sie erst des Feindes Vor-truppen zurückwerfen müssen. Endlich gelangen sie an das*) Bei Unienville.
im Ein######sind gehtdem zusi# Stellung be######.