512noch ein, während die Franzosen von den vorgeschobnenTruppen aufgehalten wurden, und als diese Brienne angriffennhatte Blücher seine Truppen zusammen###Brienne ist ein offner Ort, mit meist hölzernen Häusern2 imaDicht dabei, auf einer Höhe liegt ein Schloß, wo früher eineW Mann. BMilitairschule gewesen war, und wo Napoleon seine mili-Augebentairische Bildung erhalten hatte. Auf diesem Schlosse hattein nichts unterBlücher sein Quartier aufgeschlagen30 1Napoleon ließ Brienne von drei Seiten angreifen.saps GiuleAllein seine Angriffe scheiterten. Obwol die Stadt in Flammenum Leimgerieth und die einstürzenden Häuser den Vertheidigern gefähr-Enlay de Tollich wurden, hielten diese sich doch unerschütterlich und die Fran-Litr. A.zosen vermochten nicht einzudringen. Da machten sie einenWVersuch, das Schloß zu nehmen und dieser gelang. Auf einemunbesetzten Nebenwege drangen sie den Berg hinauf und inrück indas Schloß, so daß Blücher selbst nur mit Mühe der Gefan-meit, begenschaft entging. Alle Versuche der Russen, das Schloß wie-.der zu nehmen, scheiterten eben so aber auch alle Versuche derFranzosen, von dieser Seite in Brienne einzudringen. Dashartnäckige und blutige Gefecht währte bis beinahe Mitternachtund wurde endlich aus Ermüdung abgebrochen. Jetzt „zoFene cuiBlücher von Brienne ab nach Trannes, in die zuerst beab-sichtigte Stellung — und am folgenden Morgen nahmen die in einerFranzosen ohne Widerstand von der verwüsteten Stadt (Sollung der Fr.BesitzDer Verlust betrug auf jeder Seite etwa 2000 Mann an dieTodten, Verwundeten und Gefangnen.###Der Kampf war im Ganzen ein unfruchtbarer, denn ere unhatte keiner Partei einen Vortheil gebracht, und war nur eineEinleitung zu der Schlacht bei Brienne, die 2 Tage darauf###,geschlagen wurdeSv. u. Eile.
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