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1813, 1814, 1815 : Volksbuch
Entstehung
Seite
302
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50###gehörten noch: das ſechste Corps (Heſſen⸗Darmſtadt, Reuß### ###Frankfurt, Isenburg, Würzburg, unter dem Befehl des Prinzennvon Hessen=Homburg), und das achte (Baden, Hohenzollern###Lichtenstein, unter dem Befehl des badenschen Generals GrafenHochberg).Zu dem schlesischen Heere gehörten: das vierte Corps,auf RechtHessen, unter der Führung ihres Kronprinzen, und das fünfte###(Mecklenburg=Strelitz, Nassau, Lippe, Waldeck, Koburg, Mei-Auf Achtunningen, Hildburghausen, befehligt vom Herzog von Sachsen-im erlahmt unKoburg). Diese beiden wurden namentlich zum Einschließen der###Feſtungen verwandt.1.3.Zu dem Nordheere *), das nur aus Bülow's Preußenin. u rehnund Winzingerodes Russen bestand, gehörte das dritteihn dies nurCorps, Sachsen, Weimar, Gotha, Schwarzburg und Anhalt,unter dem Befehle des Herzogs von Weimar. Zu dem Nord-nheere gehörten außerdem noch die englischen und niederlän-b###chs.dischen Truppen..Das Hauptheer sollte durch die Schweiz und das Elsaßin Frankreich eindringen **). Das schlesische Heer sollte zwi-schen Koblenz und Mannheim über den Rhein gehen und nachder Champagne vordringen, wo es sich mit dem Hauptheere 2. Gorrum, H.um folgenden*) Zu bemerken ist, daß der größte Theil desselben sammtdem Oberfeldherren noch in Dänemark und gegen Hamburgbeschäftigt war.4. NeunDie Schweiz wollte zwar in dem Kriege Neutralität behaup-**ten, ward aber genöthigt, diese aufzugeben und den Ver-bündeten freien Durchzug zu gewähren. Dies war nur Rechtstand 1denn die Neutralität der Schweiz wäre keine wirkliche, son-2 in Verbuntdern nur ein wesentlicher Vortheil für Napoleon gewesen,der von dieser Seite gegen einen Angriff geschützt gewesen#wäre.