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1813, 1814, 1815 : Volksbuch
Entstehung
Seite
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33überschreiten werde bald aber fand er auch dies fürnöthig. Die Küste der Nordsee, sagte er, müsse dem großenReiche gehören, damit es wirksam den Feindseligkeiten derEngländer widerstehen könne. Und so wurde ein StrichLandes von Wesel bis an die Elbe hin, enthaltend Gebiets-theile des Königreichs Westphalen, des GroßherzogthumsVerg, die Gebiete mehrerer unabhängiger Rheinbundsfürsten undder alten, ehrwürdigen deutschen Reichsstädte dem französischenReiche einverleibt. Dieses Reich umfaßte jetzt Frankreich bisan den Rhein, dehnte sich bis an die Türkei durch Illyrien,bis an die Elbe durch Holland und Norddeutschland aushatte 130 Departemente und 42 Millionen Einwohner. Undein Mann beherrschte dies alles, dem Willen dieses Manneswar außerdem noch unterworfen ganz Italien, halb Deutschland,und die Schweiz. Dies war der Culminationspunct seinerMacht; denn die Erfahrung lehrt, alles Ding in der Welthat einen höchsten Punct, von welchem aus der Weg abwärtsführt. Nur ein Erbe seiner Macht fehlte dem Kaiser noch,denn seine Ehe mit Josephine Tascher de la Pageriewar unfruchtbar. Da ließ er sich scheiden und warb um dieTochter des Kaisers von Oesterreich, Marie Luise underhielt sie. Und auch den Erben, den sehnlich gewünschtengab ihm das Glück denn ein Jahr nachher, 1811, wurdeihm ein Sohn geboren, den er zum König von Rom ernannte.Napoleon stand auf dem Gipfel seines Glückes. Von denFranzosen vergöttert, von den unterdrückten Völkern gefürchtet,gebot sein Wille in Europa.§. 22.Dies wäre der Abriß der Geschichte der Zeit, welche dendeutschen Freiheitskriegen vorherging, die Zeit, deren Begeben-