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Drei Gesaenge : an die Toten ; der Dichter in Zeiten der Wirren ; einem jungen Führer im ersten Weltkrieg
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Zuerst durch tiefste öden ziehn dass einst

Des erdteils herz die weit erretten soll ..

Und wenn im schlimmsten jammer lezte hoffnung

Zu löschen droht: so sichtet schon sein aug

Die lichtere zuKunft. Ihm wuchs schon heran

Unangetastet von dem geilen maria

Uon dünnem hirngeweb und giftigem flitter

Gestählt im banne der verruchten jähre

Ein jung geschlecht das wieder mensch und ding

Mit echten maassen misst' das schön und ernst

Froh seiner einzigKeit- vor Fremdem stolz'

Sich gleich entfernt von Klippen dreisten dünKels

Nie seichtem sumpf erlogner brüderei

Das von sich spie was mürb und Feig und lau

Das aus geweihtem träumen tun und dulden

Den einzigen der hilft den Mann gebiert..

Der sprengt die Ketten fegt auf trü mm erstatten

Die ordnungi geisselt die verlaufnen heim

Ins ewige recht wo grosses wiederum gross ist

Herr wiederum hern zucht wiederum zucht» er heftet

Das wahre Sinnbild auf das vökische banner

Er führt durch stürm und grausige signale

Des frührots seiner treuen schar zum wenc

Des wachen tags und pflanzt das Neue Reich.