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Drei Gesaenge : an die Toten ; der Dichter in Zeiten der Wirren ; einem jungen Führer im ersten Weltkrieg
Entstehung
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RH DIE COCEN

Nenn einst dies geschlecht sich gereinigx von schändeUom nactcen geschleudert die fessel des frönersNur spürt im geiueide den hunger nach ehre:Dann wird auf der walstatt voll endloser gröberflufzucKen der blutschein ... dann jagen auf wokenLautdröhnende heere dann braust durchs gefildeDer schrecKÜchste schrecKen der dritte der stürme:Der toten zurücKKunft!

Wenn je dieses vok sich aus feigem erschlaffenSein selber erinnert der Kür und der sende:Nird sich ihm eröffnen die göttliche deutungUnsagbaren grauens... dann heben sich händeUnd münder ertönen zum preise der würdeDann flattert im frühwind mit wahrhaftem zeichenDie Königsstandarte und grüsst sich verneigendDie Hehren- die Helden!