RH DIE COCEN
Nenn einst dies geschlecht sich gereinigx von schändeUom nactcen geschleudert die fessel des frönersNur spürt im geiueide den hunger nach ehre:Dann wird auf der walstatt voll endloser gröberflufzucKen der blutschein ... dann jagen auf wokenLautdröhnende heere dann braust durchs gefildeDer schrecKÜchste schrecKen der dritte der stürme:Der toten zurücKKunft!
Wenn je dieses vok sich aus feigem erschlaffenSein selber erinnert der Kür und der sende:Nird sich ihm eröffnen die göttliche deutungUnsagbaren grauens... dann heben sich händeUnd münder ertönen zum preise der würdeDann flattert im frühwind mit wahrhaftem zeichenDie Königsstandarte und grüsst sich verneigendDie Hehren- die Helden!