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Drei Gesaenge : an die Toten ; der Dichter in Zeiten der Wirren ; einem jungen Führer im ersten Weltkrieg
Entstehung
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Der ganze siamm der lebenden der hinFuhr

Durch lange irrsal wird vor seinen göxzen

Die ihn in siaub und niedrigKeii geworfen

So oft sie lügen immer weiter räuchern

Hai seines daseins oberstes gesetz

Hat was ihm den bestand verbürgt vergessen

Glaubt an den LenKer nicht- braucht nicht den Sühner

Nill sich mit list aus dem Verhängnis ziehn.

Noch härtre pflugschar muss die schölle furchen

Noch dicKrer nebel muss die luft bedräun ..

Der blassest blaue schein aus wokenfinster

Bricht auf die Heutigen erst herein wenn alles

Nas eine spräche spricht die hand sich reicht

Um sich zu wappnen wider den verderb -

Gleichviel ob rot ob blau ob schwarz die fahlen

V/erschlissnen fahnenfetzen von sich schüttelt

Und tag und nacht nur an die VVesper denKt.

Der Sänger aber sorgt in trauer-läuftenDass nicht das marK verfault- der Keim ersticiaEr schürt die heilige glut die über-springtUnd sich die leiber formt- er holt aus büchernDer ahnen die verheissung die nicht trügtDass die erKoren sind zum höchsten ziel