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Drei Gesaenge : an die Toten ; der Dichter in Zeiten der Wirren ; einem jungen Führer im ersten Weltkrieg
Entstehung
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DER DICHCERIN ZEICEN DER HIRREN

Der Dichier heissx im siillem gang der zeiiBeflügeli Kind das holde Träume xöntUnd schönheil bringi ins Tätige geTrieb.Doch wenn aus Übeln sich das wener brauTDas schicKsal pochT miT lauTen hammerschlägenKlingT er wie rauh meTall und wird verhörT ..Nenn alle blindheit schlug- er einzig seherEnThülh umsonsT die nahe noT .. dann magKassandra-warnen heulen durch das hausDie Tollgewordne menge siehT nur eins:Das pferd' das pferd! und rasT in ihren Tod.Dann mag profeTen-ruf des stammgons grollUermelden und den Trab von /Issurs hordenDie das erwähhe voIk in KnechTschafT schleppen:Der weise Rot haT sichreren berichTV/erlacht den mahneri sperrt ihn ins verlies.Nenn rings die Heilige STadT umzingeh isTBürger und Krieger durcheinander rennenFürsTen und priesTer drin sich bluxig raufenUm einen besensTiel indes schon draussen