1Rückmarschdes kurkölnischen Leib=Bataillons nach Westphalen.Ableben des Kurfürsten Max Franz; Regententugendendesselben; nachgefolgte einstweilige Regierung desDomcapitels.Aufhebung des Erzstifts 2c. 2c.Anfangs April 1801 stand das kurkölnische Leibbataillon inBayern unter der Brigade des Obristen und Brigadier vonRaglovich bei der Division des K. K. G. F. M. L. GrafKlenau; der Obristwachtmeister Freiherr von Spiegelhatte sein Stabsquartier in Schöllnach.G. F. M. L. Graf Klenau erließ an den Obersten undBrigadier von Raglovich unterm 2. April aus Freudenheimfolgendes Schreiben:„Sr. K. H. der en Chef commandirende K. K. Feldmar-schall Erzherzog Carl haben mir unterm 30ten März denangenehmen Auftrag ertheilt, sämmtlichen unter meinem Com-mando bisher gestandenen, nun von der Armee entlassen wer-denden Reichstruppen die vollkommenste Zufriedenheit überihre bei der K. K. Armee in allen Fällen gezeigte Bravoueund Standhaftigkeit, über ihre geleisteten Dienste und stets be-wiesene Ordnung und gutes Benehmen in HöchstDessen Namenzu erklären, und dieselben Höchst Seines Wohlwollens zu ver-sichern.Ferner befehlen Sr. K. H. dem kurkölner Bataillon ins-besondere in Höchstdesselben Namen zu erklären, wie sehrSie bedauren müssen, außer Stand zu sein, einem Corps,
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Denkwürdigkeiten aus den Kriegsbegebenheiten bei Neuwied von 1792 bis 1797 : in übersichtlichem Zusammenhang mit gleichzeitigen Kriegsereignissen in den Rhein- und Niederlanden [et]c. [et]c. ; nebst Beilagen, darstellend die Belagerung und Gefechte von Mainz [et]c., die standhafte Behauptung Ehrenbreitsteins und andere gleichzeitige Begebenheiten mit besonderer Beziehung auf das hierbei rühmlich betheiligte kurcölnische Regiment und andere Reichstruppen
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