An die Thür der deutschen Protestanten klopfte ich imMonate Mai 1846 mit meiner Schrift: „WunderbareProphezeihung des Bruder Hermann von Lehnin-worin ich auf Grund der Weissagungen dieses Prophetenihnen den Rath ertheilte, die katholische Religion anzuneh-men, und wo ich zugleich die Warnung aussprach, daß ineiner nahen Zukunft, wofern diesem Rathe nicht Folge ge-leistet werden sollte, für die gesammte deutsche Nation einehöchst unglückliche Zeit eintreten würde. Ihre Thür öffnetensie mir nicht; sie wurden nicht katholisch. Als wohlgegrün-det erwies sich jene meine Warnung. Die bekannten Staats-umwälzungen des Jahres 1848 brachen aus; zu einigen er-freulichen Resultaten führten sie; dabei aber auch zu man-hen höchst betrübenden, welche wir erlebten und noch fort-während erleben.An dieselbe Thür klopfte ich im Monate August 1848mit meiner Schrift: „Soll Glück und Wohlstand inDeutschland wiederhergestellt werden, so müssendie Protestanten katholisch werden, in welcherich denselben Rath und dieselbe Warnung aussprach, micheissagungen des Propheten Spielbähn stützend.hierbei auf dieIhre Thür öffneten mir auch diesmal die Protestanten nicht;sie wurden nicht katholisch. Als wohlgegründet erwies sichmeine an sie gerichtete Warnung. Wie bitter wurden die
Druckschrift
Offener Brief an Se. Majestät den jetzt regierenden König von Preußen Friedrich Wilhelm IV. und an alle Nichtkatholiken Europa's, in welchem dieselben an die nothwendige Einkehr in den Schooß der katholischen Kirche gemahnt werden, ... : mit Bezug auf die Offenbarungen der h. Hildegard ...
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