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2 (1784) Verfassend die vornehmsten Glaubenslehren und Lebenspflichten in 150 auserlesenen Liedern ... Martini Lutheri, Joachimi Neandri, u. andrerer ... Männer
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721Lied. 142.heiligkeit. Gib in geduld bestän=ruh, Da streit und alle mühredigkeit. Für straucheln meinen schwinden: Laß mich ja seynfuß beschütze, Ich falle stündlich, [Abrams schooß Dein lieblichhilf mir auf, Zeuch mich, damit und dein hausgenoß.ich dir nachlauf. Sey mir ein 8. Bin ich in diesem Mesech-schirm in trübsalshitze Laß dei land, Der blinden welt schon unnen süßen gnadenschein In bekannt, Dort sind die freund-finsterniß nie ferne seyn. die mich kennen, Dort werd7. Wann mir mein herz, ofmit der himmelsschaftgnadenfüll, Für durst nach dir jauchzend dienen immerdar, Un-verschmachten will, So laß mich in der reinsten liebe brennenbleidich zum labsal finden. Und Mein bräutigam, kommwann ich schließ die augen zu, nicht lang, In Kedars hätteSo bring mich zu der stolzen wird mir bang.b) Seufzer um einen seligen Abschied.143.Paul EberusErr JEsu! wahrer mensch und GOtt, Der du littmarter, angst und spott, Für mich am kreuz auch endlichstarbst! Und mir dem's Vaters huld erwarbst.2. Ich bitt durchs bitter leiden, deine händ, Der leib hab in dedein, Du wollst mir fünder gnädigerd sein ruh, Bis sich der jünsseyn: Wann ich nun komm instag naht herzu.7. Ein frolich aufstehn mir ver-sterbensnoth, Und ringen werdemit dem to.leih, Am jüngst'n gericht mein3. Wann mir vergeht all mein fürsprach sey, Und meiner süngesicht, Und meine ohren hörensnicht mehr gedenk, Aus gnadennicht, Wann meine zunge nicht mir das leben schenk.8. Wie du hast zugesaget mir /mehr spricht, Und mir für angstmein herz zerbricht.In deinem wort, das trau ich4. Wann mein verstand sich dir, Fürwahr, fürwahr, euchnicht besinnt, Und mir allsage ich: Wer mein wortmenschlich hülf zerinnt: Sound gläubt an mich9. Der wird nicht kommen imkomm, o HErr Christ! mitgericht. Und den tod ewig schmebehend Zu hälf an meinem letz-ten endcken nicht, Und ob er gleich5. Und führ mich aus dem jamzeitlich stirbt, Mit nichtenmerthal, Verkürz mir auch derdrum gar verdirbt.10. Sondern ich will mit starkertodes qual. Die bösen geistehand. Ihn reissen aus des to-von mir treib, Mit deinem Geistdes band; Und zu mir nehmenstets bey mir bleib.6. Bis sich die seel vom leib ab=, in mein reich, Da soll er dann mitwend, So nimm sie, HErr, in mir zugleich