Lied 114. 115.101d tod bestreiten, Wafnet erdhöchsten hand, Was er dich hathölle sich Wider dich. zuerkannt; Schicke dich auchWisse, wen die allmachtlwohl zum leiden, Schweige gernützet, Den zerschlägt kein don= zu allem still, Was GOtt will.knall, Ob der dicken wolken] 9. GOtt weiß alles wohl zuall Gleich mit flamm und kei=lmachen, Darum, wer sich steien blitzet, Ja, ob gleich die gan=lund west Auf desselben huld ver-æelt Bricht und fällt. läßt, Und sich gern in allenDrüm ergieb dich GOttssachen Unter seinen willen biegtfreuden, Warte von des Lebt vergnügt.Von der Selbsterkennkniß und Demuth.114Joach. Neander.Mel. Lied 71. Zeuch mich, zeuch mich, ꝛc.as erhebt sich doch die erde? Was ruhmt sich derO, daß doch erniedrigt werde Je=der=man, dervürmen speiß? Daß der rechte ruhm gebühret Niemand,ses weiß;als denJEsus-führet.Lühme dich denn in dem dem lob, das du nur bist, O HErttren, O du schwaches men=JEsu! ganz alleine, Du, dunkind: GOtt allein wird dir bist es, den ich meine.ren Solches lob, das kei= 5. Denn darum ist niemandindt, Als nur der, so recht tüchtig, Daß er selbst sich lobennnet, Und von herzen kann, Gar nicht; dieser ruhmnennet.ist flüchtig. Wie der wind vortege dich zu JEsu füssen Mit jedermann; Selig ist nur derrossen sünderin, Weine, zu nennen, Welchen GOttsuch mit küssen, Mit zer= der HErr wird kennen.tem herz und sinn, JEsuf 6. O mein Schöpfer, mein Er-i lieb zu stehlen, Dich in halter! Lobe du mich nur allein,Sey du meines guts verwalter,zu vermählen.So, so hast du recht erlanget Daß mir ewiglich wird seyn. Obruhm, der ewig ist, Wohl schon welt und teufel tobet, Gnugseelen, welche pranget Mit ist mirs wenn GOtt mich lobet.Der Hofart hassende Christ.5.11Joach. Neander.Melod. Psalm 140.Schande! daß der staub nach pralet, Der leicht-G 1
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2 (1784) Verfassend die vornehmsten Glaubenslehren und Lebenspflichten in 150 auserlesenen Liedern ... Martini Lutheri, Joachimi Neandri, u. andrerer ... Männer
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