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Gedichte eines Rhenanen
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118Ein Weiser, welcher folgt des Aethers PfadenEin Flammenschild, wie das von der Brunhilde.Ein Schmetterling durch gold'ne Lüfte fliegend,Ein Mädchen, das zum Blumengarten eilet,Ein Täubchen an der Brust des Paers sich schmiegend.Ein Balsam, der des Lebens Wunden heilet,Ein Sonnenadler über Eulen ſiegend,Ein Cherub, der am Throne Gottes weilet!.1.XI...Ulrich Hutten..—Nach Ufnau lenk' den ſchnellen Kahn, o Ferge!Dort will ich beten und dort will ich klagen,Laß Sturmeswolken nur vorüber jagen,Gigantengleich um diese Schweizerberge!In Ufnau ruht ein Mann, der schlug viel Zwerge!Nicht überragt von stolzen SackophagenSchläft sein Gebein, doch Wand'rer laß dir sagen,Daß diesem heil'gen Grab flieht jeder Scherge.Für deutsche Sache hat er einst gestritten,Und in gar böser Zeit die Welt gelehrt,Wie noch gerungen wird und wie gelitten!