119Als Dichter, wie als Ritter, schön bewehrtAls Dichter lehrte er der Tugend Sitten,Als Ritter schirmte er sie mit dem Schwert!11XII.1.Ich fühlte in der Brust ein heißes Brennen,Eh' ich den Pfad der Poesie durchschritten,Ich hab' gerungen und ich hab' gelittenUnd konnte mich von dieser Qual nicht trennen.So in der Wissenschaften Kreis zu rennenSchien mir Beruf. Bei Franken und bei Britten,Bei Römern und bei Spaniern wohlgelitten,Lernt' ich den deutschen Michel spater kennen.Von allen Büchern, die ich las, vor allenFand ich Verstand bei Franken und bei Britten,D'rum lernt' ich ihre Sprache mit GefallenWeil sie dem Geiste setzen keine Schranken,Denn nur dem groben Teut ist's eingefallenSogar uns die Gedanken abzudanken!..1..
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