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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
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Haynich.

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l/j an der gesanimtschaftlichen Waldung sind, während auch das Ober-und üntergut zu Sonneborn durch weiland Präsident Adolf Freiherrv.Wangenheim wieder erworben und mit dem Stammgute vereinigt ist.Es participiren demnach an der gesammtschaftlichen Waldung des I.und II. Viertels gegenwärtig:

I. Viertel:

a) die Besitzer des Schiefejschlosses zu Wangenheim mit V4 oder l8 /72,

b) die Besitzer des Schieferschlosses zu Sonneborn mit tyg oder 9 /72,

c) die Besitzer der Brüheimer Güter mit '/8 «nd V9 oder i7/ 72 ;

II. Viertel:

d) die Besitzer des Bothen-Hofs mit ' oder l2 /72,

e) die Besitzer des Ober- and Unterguts zu Sonneborn mit 2 /9 oder 16 /72,und ist dieses verwickelte Theilnahme-Verhältniss eine um so dringendereVeranlassung, den Forsthaushalt, welcher sich jetzt in einem blühendenZnstande befindet, nicht durch unangemessene Bealtheilungen in Frage zu«teilen.

Aus den in den beiden Regesten- und Urkunden-Sammlnngen ent-haltenen betreffenden Urkundnn geht hervor, dass den Burgmanns-Ge-schlechtem, namentlich denen v. Utenrode, v. Archfeldt, den Kar-ren und Andern, auch Holz-Parcellen am Haynich (den Burgmännernzu Sonneborn am Kramberge) lehnsweise mit übertragen waren, undzeigen sich die Spuren davon noch in den Samen mehrerer Forstorte, wiedas Uetterodt bei Hesswinkel, Trübenbachs Holz in der Thün-gerthaler Forst, dem Karrenberg und Bubenhöck bei Oesterbehringen.Alle diese Wald-Parcellen sind bis auf das Trübenbachsche Holz im Laufeder Zeit wieder von den Lehnherren zurückerworben, zum Theil ausfremden Händen, wie das von denen v. Archfeld an die Augustiner zuLangensalza 1448 antichretisch verpfändete Holz am Steinwege, wel-ches nach einer Notiz in der Langensalzaer Kämmerei-Bechnung theil-weise von den Augustinern wieder an den Rath zu Saltza überlassenwar, in dem es heisst:

1534: 20 Gulden hat man dies Jahr dem Prior zu den Augustinern ge-geben auf Rechnung der 40 Acker Holz, die man ihm auf demHaynich am Steinwege, den Acker für 22 neue Groschen abge-kauft, sind ihnen von denen von Wangheim versetzt und etwaArchenfelts gewesen; man hat dies Jahr nichts darin gehauen.Unter der in der I. Sammlurg Kro. 202 gegebenen Urkunde von1448 ist aber von späterer Hand geschrieben:

Disser brief ist durch vns von Wangheims vom Wintersteinsemptlichen erlost von den monchen zu Saltza.

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