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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
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Haynich.

theilter Gemeinschaft zwischen dem Wintersteiner Stamme und den Be-sitzern der Wangenheim-Wangenheim'schen Güter besessen wurde. '\Yi rführen hier die einzelnen Forstorte, wie die Lehnbriefe sie benennen, auf,und wiederholen die frühere Bemerkung, dass, während die WintersteinerLehnbriefe nur die Namen der Forstorte angeben, die Wangenheim-Wan-genheim'schen Lehnbriefe seit 1644 auch Grössen-Angaben dieser Wan-genheim'schen Antheile enthalten, und dass der Forstort Katzenhartauch in den Fuldaschen Lehnbriefen des Stammes Wangenheim aufge-führt wird. Es nennen nun:

1. die Wangenheim-Wangenheim'schen Lehnbriefe.

a) die Schnepfenhart hat 129 Acker;

b) die 150 Gerden bei der Schweinsgruben halten 120 Acker;

c) die Haynisch-Gehrn 42 Acker (wohl der Vorderhain bei Hayna,worin der Wintersteiner Stamm theilweise mit berechtigt war, ohnedass dieser Forstort in den Wintersteiner Lehnbriefen erwähnt wird);

d) der Sohrbergk 51 Acker;

e) die Katzenhart hat 97 Acker (nach Fuldaschem Lehnbrief 150 Acker);

f) die kleine Buchen hat 85 Acker;

g) die Kennen hat 621/2 Acker;

h) der Rubenbergk hat 13'/2 Acker;i) der Kornbergk hat I6V2 Acker;k) der Heintzenbergk hat 13 Acker.

Das gibt in Summa 629 V2 Acker.

2. die Wangenheim-Winterstein'schen Lehnbriefe.

a) die Schnepfenhart halb;

b) der Aldenberg, die fünfzig Gärten, die Kohlgruben, den Steinwegkund das Gehöltz da herum bis in die Krautmaassen;

c) der Sohrberg; dj der Petersberg; e) der Heydelberg; f) das Seiich;g) die zwölff Acker darüber;

h) die alte Katzenhart; i) die neue Katzenhart;k) das Gehöltz in dem Keyne (identisch mit der Renne);1) der Rubenberg;m) der Karnberg;n) der Heintzenberg;

0) das Holz in der Thüngerhart, welches wie der Vorderhain von denübrigen Haynichs-Waldungen abgesondert lag.

Aus dieser Zusammenstellung ist ersichtlich, wie die Forsten beiderStämme ursprünglich gemeinschaftliche sein mussten, und scheinen dieBezeichnungen Rubenberg und Karrnberg darauf hinzudeuten, -dassdiese Forstorte früher den Wangenheim'schen Burgmanns-Geschlechternder Rüben und der Karren zu Lehn gegeben gewesen sind, wie das