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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
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Grossenbehringen.

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Da eines Dorf der

namen Gansauge nannte. In Grossenbehringen kommt BertoldGansauge 1351 zuletzt vor, und ist es nicht unwahrscheinlich, dass dievon Weberstedt mit diesem Gansauge und Beringen eines Ge-schlechts waren.

Nach der letzten 1844 aufgestellten Wangenheim'schen Lehnsspe-cification besass die Familie in Grossenbehringen noch

das I. Viertel:14 4 3 f 2 S) an Geschoss und Geldzinsen, 2 Malter 10 Hetzen H. M.Voigtweitzen, 10 pro Cent Lehnwaare von seinen Unterthanen;

das II. Viertel:3Sgr. vom Gemeinde-Backhaus (das Uebrige war gegen WangenheimerCensiten 176 7 /g an das IV. Viertel vertauscht);

das III. Viertelnichts;

das IV. Viertel:an baaren Gefällen:

48 i^ 6 f 5 $ Geschoss,

22 24 1 Erbzinsen,

135 18 1 ,, Dienstgeld neben einigen Spann- und Hand-diensten in natura;an Körnern:

8 Malter 6 Metzen Hager Maass Voigtweitzen,

6 Hager Maass Korn,

,, IV2 Metze Hager Maass Hafer,

Gothaer Maass Gemengkorn,

4 Korn;

an Naturalien:

691/2 Gänse,

156 Michaelis-Hähne,

66 Fastnachtshühner;

an Gerechtigkeiten:lOprocentige Lehnwaare von allen TJnterthanen, Jagd- und ausschliess-liche Schäferei-Gerechtigkeit, welche letztere mit den Allodial-Erbendes Geheimeraths Dorotheus Wilhelm v. Wangenheim streitigwar, da diese die Schäferei resp. für das sogenannte Schubertscheund das Hörselgauer Gut in Anspruch nahmen, zu sammt den ge-sammten Grundbesitzungen in Grossenbehringen, welche damalskatastrirt waren, zu