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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
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Brüheim.

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, Brüheimund dessen[eller Fulda-i 3. Kovem-Sammlungj,zu verwaj.i Brüheimübergingen,- HermannIdensis über-och derselbeandgräflichenvon Wan-n Pfandbesitz3, abgetreteniieser Pfand-ngenheim,)f als Mann-tvurde. Derlern Steinbanof (Eeg. 273Gute jenechaffe nochtzer in Briiischaft gege-rstein'schen'on Churfurst

e Warigen-st, dass

rk Silbers anld einen Hof,

e Hermann!

mft hatte.

ndgrafen von Inf aufgeführtinen mit dem Imd sonstigenl

freien Gütern, welche wieder verafterlehnt sind, im Ganzen lS'/j Hufeund 3 Wiesen;tu in den Thüringenschen Lehnbriefen über das Schloss Wangenheimheisst es darüber nur ganz allgemeinwas sie haben von Lehen,Höfen und Zinsen zu G rumb ach, Aschra, Esch enberge, Bu ff-leben, Goldbach, E berste dt, Brüheim und Tungeda,"und aus der Erbtheilung Hans des Aeltern zwischen seinen Söhnenvom Jahre 1469 geht hervor, dass derselbe damals in Brüheimzwei Vorwerke mit dem Backhause und 14 Hufen Landes als soge-nanntes Hufland in eigener Bewirthschaftung hatte, welche auf seinenSohn Balthasar übergingen. Nach dessen Tode theilten seine Nef-fen, und bekam Hans (der Stammvater des I. und 11. Viertels) dieHälfte, und die andere Hälfte wurde 1513 bei der Theilung zwischenden Brüdern Friedrich und Apel zum Theile Winterstein undalso zum 111. Viertel geschlagen. Schon 1486 hatte aber Hans v.W angenheim vom (.'hurfürsten Ernst 4 Hufen Landes, eine Schaf-trift, einen wüsten Hof und einen Wiesentieck, welcher bis dahinerst an die Schafe und dann an Hans v. Wangenheim, Wan-genheim'schen Stammes, verpfändet war, in Brüheim gekauft, sodass er also 11 Hufen etc. neben seinem Vorwerke besass, währendsein Vetter Friedrich, der Stammvater des III. Viertels, nur circa7 Hufen unter dem Pflug hatte, welche er von seinem dortigen nebender Kirche belegenen Vorwerke aus bewirtschaftete, welches auchder Schafhof, wahrscheinlich von seinen früheren Besitzern denSchaffs, genannt wurde, und nicht mit dem nachherigen Schafhofe(dem Bittergute des II. Viertels) zu verwechseln ist, welcher seinenNamen vielleicht von der vom Ohurfürsten Ernst acquirirten Schä-ferei erhielt

Das dem III. Viertel zugetheilte Vorwerk in Brüheim wurde1553 gegen das von der Witwe Trübenbach und ihren Söhnen als Af-terlehn besessene Freigut zu Sonneborn mit 6 Hufen Artland in Son-neborn er und Eberstedter Flur ausgetauscht, und waren daher nurnoch Hansens Söhne Friedrich, der Stammvater des I. Viertels undLutz, der Stammvater des II. Viertels, im unmittelbaren Besitz vonden Grundstücken in Brüheim, nachdem das Erbtheil ihres BrudersErasmus nach Ableben dessen unmündigen Sohns auf sie beide gekom-men war. Diese beiden Brüder besassen nun neben dem Alt-Wangen-lieim'schen Grundbesitze, welchen ihr Lrgrossvater Hans in seinem Te-stamente zu circa 14 Hufen angiebt, von welchen also auf sie die Hälftemit 7 Hufen fiel, auch noch die von ihrem Vater Hans acquirirten 4Hufen Landes mit der Schaftrift und wenn nach den Theilzetteln zwischenFriedrich dem Aeltern und seinem Bruder Lutz aus Asmus Erbschaft