Stamm Winteretein. III. Viertel.
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Nachdem Frau Anna, geborene von Seebach, am 4/5. März 1636 X1IL (; °'
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zu Winterstein im 64. Lebensjahre selig entschlafen und am 14. des-selben Monats in der Kirche zu Nordhofen im Chore vor dem Altarebegraben und beigesetzt war, folgte ihr nach 2 1 /2JJüirigem Witwerstandeihr Eheherr am 1. Septbr. 1638 im Tode nach, und wurde, wie beideEheleute es im Leben gewünscht und ausdrücklich begehrt hatten, nebenseiner Gemahlin beigesetzt, wie uns das Nordhofenor Kirchenbuch erzählt.Sie waren die ersten vom Wangenheim'schen Geschlechtc, welche sichdie Nordhofener Kirche zur Ruhestätte erwählt hatten, und ihre Söhnefolgten später ihrem Beispiele.
Vierzehnte Generation in der 1. Linie des III. Viertels des Stammes
Winterstein.
Christophs Kinder: »
a) Töchter: Es sind uns nur zwei Töchter Christophs bekannt geworden. XIV v Ge "
1 o ueration.
1. Martha Christine, welche mit einem von Buttlar zu Wil-prechtroda bei Salzungen verheirathet war. Den 24. April1654 finden wir sie als Gevatterin bei ihres Bruders Hans Lud-wig jüngsten Tochter Anna Sybilla, und am 19. Novbr. 1(569ist sie in dem von ihr selbst erbauten Schlosse zu Wilp recht-rode selig entschlafen und in der dortigen Kirche beigesetzt, woihr Leichenstein mit dem Wangenheim-, Seebach-, Gleichen-und Diskau'schen Wappen noch vorhanden ist. Sie wird wahr-scheinlich jünger als die Brüder gewesen sein.
2. Anna Agnese, Christoph Hartmanns von Utterodt Ge-mahlin, nach einem Briefe des Gerichtsverwalters Bödiger zuEisenach am 7. März 1680 gestorben.
b) Söhne: 108. Philipp nennen ihn die Helmunt'schen Stammtafeln,
begraben am 27. Aug. 1598; 109. K. N., begraben am 4. Septbr.1598; 110. Jost Christoph; 111. HansLudwig; 112. Georg.
110. Jost Christoph,
Christophs dritter Sohn, war am 17. Novbr. 1599 geboren und am 25.desselben Monats getauft, wie wir aus seiner gedruckten Leichenpredigterfahren, und sind wir daher geneigt, Winterstein als seinen Geburts-ort anzunehmen, wodurch die für die Sitte der damaligen Zeit sehr spätangesetzte Taufe sich erklärt, welche der Pfarrer zu Schwarzhausenam Sonntage nach gehaltenem Gottesdienst in der Schloss-Capelle den 25.verrichtet hat, da am Sonntage vorher den LS. dazu wohl noch keineVorbereitung getroffen war.