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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
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Stamm Winterstein. IL Viertel. III. Linie. I. Branche.

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worden, wissen wir nicht, die Stammtafeln nennen ihn 1758 gestorben, XIXGe -

1 ° ' neration.

und 1759 beim Verkaufe von Sonneborn lebte er nicht mehr, vielleichtwar er in Kaiserliche Dienste übergetreten und 1758 geblieben.

Zwanzigste Generation in der I. Branche der III. Linie des IL Viertelsdes Stammes Winter st ein.

443. Walrab Adolphs Kinder.

a) Töchter: 1. Louise Charlotte, geb. 1.August 1757, gestorben 1806; "'£*"

2. Sophie Friedrike Christiane, geb. den 9.März 1759,vermählt mit Major Wilhelm Friedrich von Berg;

3. Auguste Friedrike, geb. den 15. März 1763, vermähltmit Commissions-Kath Engel.

b) Söhne: 493. Friedrich Wilhelm Adolph; 494. Ludwig Adam

Ernst Walrab; 495. Carl, geboren den 28. März 1762, imNovbr. desselben Jahres gestorben.

493. Friedrich Wilhelm Adolph,

Walrab Adolphs ältester Sohn, geb. am 5. Juli 1756, also bei des VatersTod 11 Jahre alt, wurde ebenso wie später sein jüngerer Bruder unter dieHerzoglichen Pagen aufgenommen und im Pagenhause zu Gotha erzogen.Er trat darauf in die Herzogliche Leib-Garde zu Pferde, in welcher er1790 zum Lieutenant aufgerückt war, während er zugleich bei Hof alsCammerjunker fungirte. In seiner militairischen Laufbahn, welche beider Bestimmung der Herzoglichen Leib-Garde eigentlich auch mehr einHofdienst war, avancirte er bis zum Oberst, dagegen wurde ihm aber beiHofe neben der Cammerherrn-Würde auch die Leitung des HerzoglichenMarstalls zugleich mit der Direction über das Herzogliche Gestüt zu Ge-orgenthal übertragen und er unter Herzog August von Gotha zumVice-Oberstallmeister ernannt, welchen Posten er mit dem eines Schloss-hauptmanns vertauschte. Beim Aussterben des Herzoglichen Hauses Go-tha-Al tenburg trat er vom activen Hof-Dienste zurück, und in die Reiheder von den drei erbenden Herzoglichen Linien pensionirten s. g. Central-Diener, und lebte auf seiner im Dorfe Siebeleben angekauften, frühervon Frankenberg'schen Villa. Er war nie verheirathet, kam durchseine Anstellung im Marstall neben seiner Offiziers-Gage früh zu einerguten Dienst-Einnahme, und hatte wenig persönliche Bedürfnisse. Er wardarum, ohne im Geringsten geizig zu sein, im Stande sich ein ganz hüb-sches Allodial-Vermögen zu erwerben, zumal er mit seinem Bruder zu-sammen im Jahre 1812 auch den vierten Theil der vom Geheime-Bath

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