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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
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Stamm Wangenheim. II. Linie. I. Branche.

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Er starb nach Gotha diplomatica am 25. April 1693, und hatte mit sei- xvn.oc

neration.

ner Gemahlin Ursula Barbara von Beulwitz, der Schwester vonLudwig Reinhards Gemahlin, mit welcher er am 19. October 1658sich verheirathete, drei Söhne, Georg Ernst, getauft zu Brüheim am24. Septbr. 1662, welcher anscheinend schon vor dem Vater starb, Jo-hann Levin und Friedrich Wilhelm, erzeugt.

Sechzehnte Generation in der I. Branche der II. Linie des Stammes

Wangenheirn.

192. Georg Wilhelm, Georg Reinhards Sohn: 193 Georg Ludwig, geb. am 9.Septbr. 1665; 194. Christoph Hartmann, geb. am 2. Septbr. 1667; 195. ErnstGünther; 196. Georg Heinrich; Burckhardt Hartmanns Söhne und dessenTöchter: Sophie Juliane, geb. 1668, verehelichte Treusch v. Buttlar; AnnaSophia, geboren am 3. März 1670; Hosina Magdalena, verehelichte Janusvon Eberstedt; Elisabeth Sabine, verehelichte von Utterodt und SophieKatharina, verehelichte von Schörbrandt. 197. Georg Ernst; 198. Jo-hann Levin; 199. Friedrich Wilhelm, die Söhne von Levin Ernst.

192. Georg Wilhelmund seine Nachkommenschaft haben wir schon oben beim Vater Georg xvi. Ge-

'° iiaration.

Reinhard besprochen, und wenden uns daher hier zunächst zu den 4Söhnen Burckhardt Hartmanns, von welchen der zweite

194. Christoph Hartmann

schon 1694 vor dem Vater verstorben war. Derselbe war nach dem Brü-heimer Seelen-Begister am 2. Sptbr. 1667, nach der ihm gehaltenenLeichenrede am 6. August 1667 zu Brüheim geboren, besuchte dasGymnasium zu Gotha, von wo er 1688 die Universität zu Giessen be-zog, im Jahre 1690 als Volontair den Feldzug in den Niederlanden mit-machte, darauf eine Eeise nach England antrat, und nach der Rückkehrvon derselben im Jahre 1692 sich ganz der militairischen Laufbahn wid-mete. Er trat in das von Jost Melchior von Wangenheim com-mandirte Dragoner-Begiment als Fähndrich in der Leib-Compagnie ein,wurde Adjutant und war zum Lieutenant designirt, als ihn auf seinerRückkehr zum Regimente von einer kurzen Urlaubs-Reise zu seinen El-tern nach Brüheim in Oehringen, nach kurzem Krankenlager am 31.Mai 1694, 26 Jahre 9 Monate alt, der Tod erreichte. Er wurde in derStifts-Kirche zu Oehringen bestattet, und der Grfl. Hohenloh'scheStadtpfarrer Philipp Martin Richter hielt ihm die Leichen-Rede.

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