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Stamm Wangenheim. I. Linie.
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mahlt mit Martha Elisabeth Goldacker, welche in einem Stamm- XIirGe "
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bäume des Georg Goldacker auf Weberstedt und der Martha vonKochberg Tochter, genannt wird. Sie kann jedoch auch des GeorgGoldacker Schwester gewesen sein, da Jobst (nach den im Magde-burger Archive jetzt befindlichen Chursächsischen s. g. Thüringer Copial-buche) 1573 gegen Georg Goldacker, der hier aber als auf Ufhofensitzend bezeichnet wird, wegen der rückständigen Ehegelder seiner Ehe-frau klagbar wurde, und 1574 auch Hartmann und Hans von Gold-acker in diese Klagsache mit hineingezogen wurden.
Jobst begegnet uns nun noch einmal mit seinen Vettern Reinhard undHartmann in dem am 30. Januar 1588 vom Herzog Johann Casimirertheilten Lehnbriefe über Wangenheim, Hochheim, Tungeda undden Steinhof zu Brüheim, und scheint im Jahre 1590 oder 91 gestor-ben zu sein, wenn die Notiz in den beim Lelinhofe zu Gotha geführtenStammtafeln richtig ist, dass 1591 seine Söhne die Belehnung empfingen.
lieber Jobst von Wangenheims Schwester, welche, wie frühererwähnt, an Heinrich von Holbach zu Könitz verheirathet war, ha-ben wir ebenso wenig als über die anderen Schwestern, Elisabeth,welche an Bonifacius von der Pforten zu Klein-Liebringen ver-mahlt gewesen sein soll und die Gemahlin Hans Georgs von Hopf-garten etwas in Erfahrung bringen können.
XIV. Generation.94. Balthasar IV.; 95. Jobst der Jüngere.
Jobst I. von Wangenheim hinterliess den im Jahre 1591 und XIV - Ge-
D neration.
1599 ausgefertigten Lehnbriefen (wovon jedoch nur der letztere imOriginale uns vorliegt), zu Folge zwei Söhne, Balthasar und Jobst,indem der ebengenannte Lehnbrief vom 19. Novbr. 1599 die damals be-lehnten des Stammes Wangenheim also aufführt: Hartmann (GeorgsSohn, also jetzt Senior) dessgleichen Balthasarn und Jobstenn (desaltern Jobs t Söhne) Item Hans Friedrichen, Bernhardt Ludowigenn,Reinhardt Wilhelmen und Georg Christoffen (Reinhards Söhneund Georgs Enkel) allen von Wangenheimb gevettern und brüdern.Ton diesen beiden Söhnen hat nur Balthasar den Stamm bis auf denheutigen Tag fortgesetzt, während Jobst II. auch der Jüngere genannt,wenn er überhaupt Nachkommen gehabt hat, doch jedenfalls keine Enkelim Mannsstamme hinterlassen hat. Wir beschäftigen uns mit ihm daherzuerst, weil die offiziellen vom weiland Canzler Ziegesar für den Go-thaschen Lehnhof entworfenen Stammtafeln, ihn als 1591 und 1599 be-lehnt, aber zwischen diesem Jahre und 1629 als ohne Descendenz ver-storben aufführen.
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