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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
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XI. Gener. 42. Hans VI., 14591505.

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ben, wenigstens beginnt ein altes Erb-Register seiner Söhne mit dem XI - ? e 'Jahre 1506 und den Worten:

Anno domini funffczechin hundert Im Sechsten Jare ift angehaben^eyn erbregifter der jungen Junckern von Wangheym vnd kynder Hansvonn Wangheyms got (eliger yrer Erbzcynfe vnnd anderer gerechtig-keit die fy haben zcu Sonborn Bruheym vnd Eberstet vnd In an-dern oren dorffern vnd wo fie dj haben, welche zcinfze felligk fint vffmichaelis und walpurgis".

Lutzens Töchter, Hans des Aeltern Enkelinnen.Oben ist bereits erwähnt, dass der vor seinem Vater Hans demAeltern verstorbene Lutz neben den beiden Söhnen Lutz und Hansauch drei Töchter hinterlassen hatte, von welchen uns zwei

Katharina und Margarethaals Klosterjungfrauen im S. Katharinen-Kloster zu Eisenach begegnen,während die dritte

Annawie wir unter den Nachrichten über Bernhard des Stammes Wangen-leim aus dem Beschwerdebrief derselben über diesen Vetter (Nro. 343ler IL Sammlung) bereits gesehen haben, an den Ritter ChristophSchenck von Geyern vermählt war. Nach einem Inventarinm von1575 über die Briefschaften im Nachlasse Friedrich des Aeltern undseines Sohns Melchior Ludewig ist die Eheberedung zwischenChri-Jtoff Schenckenn zue Geyerrn vndt Annen von Wangenheimjff pergament gefchriebenn vndt Anno 1479 datirt" vor Markgrafen Al-lrecht zu Brandenburgk aufgenommen worden, woraus zu schliessensein dürfte, dass diese Anna wohl älter als ihr Bruder Hans gewesen,und sich vielleicht am Hofe der Markgräfin aufgehalten hat, wohin siedurch ihren Oheim den Ritter Georg von Wangenheim, welcher Mar-schall des Markgrafen war, gebracht sein mag. Nach Biedermann warsie die Stammutter aller noch blühenden Schenck von Geyern.

(3. Friedrich XII., 14761536. und 44. Apel VI. (14731540), die Söhne Friedrichs X.Stammväter des III. und IV. Viertels.

Wir haben in der vorigen Generation bereits angeführt, dass uns seit), wo Priedrich X. seine Eheberedung mit Margaretha vonra zu Stande brachte, von diesem keine weitere urkundliche Nach-richt vorgekommen ist, und wir daraus auf seinen frühen Tod schliessenmüssen. Seine später auftretenden beiden Söhne Friedrich und Apel,deren Geburt wir ungefähr zwischen die Jahre 1472 und 1475 setzenmüssen, waren jedenfalls früh verwaist, und wenn nach des GrossvatersHans des Aeltern Disposition von 1469 ihres Vaters Friedrich Theil

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