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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
Entstehung
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X. Gener. Lucz IX., Apel V., Hans IV., Bitter (14481503) 331

acht aus dem Geschlechte von Erffa, da sein Sohn Hans später den x. »-Sans von Erffa, von welchem er Güter in Sonneborn kauft, seinenOheim nennt), deren Leibgeding aus den Gütern ihrer Kinder 1470 amJage Cyriaci (5. Aug.) geordnet wurde (Beg. 290 der II. Sammlung) undseine Kinder Hans und Lutz, Katharina, Margaretha und Annaterden wir später kennen lernen.

34. Apel V., dritter Sohn Hans des Aeltern, 14481459,

tird uns nur in den schon angeführten Urkunden seines Vaters bis zumJahre 1459 und in den beiden Dokumenten vom Jahre 1456, welche wirin angeführt haben, mit seinem Bruder Lutz genannt, und ist vor demTater ohne Nachkommen und wahrscheinlich auch unvermählt gestorben.

35. Hans IV. der Bitter, vierter Sohn Hans des Aeltern, 14481503,

erseheint bis zum Jahre 1459 in den obenerwähnten Urkunden des Vaterslit seinen Brüdern.

Im Jahre 1461 begleitete er nach den Angaben der ThüringensehenChroniken (vergleiche auch Kammermeiflers Annales Erfurtenses beilencken Tom. III, p. 1231) den Herzog Wilhelm auf dessen rascherPilgerfahrt zum Heiligen Grabe, und wahrscheinlich erwarb er sich aufJiesem Zuge den Bitterschlag, denn in der Urkunde vom Mittwoch nachJodica 1462 erscheint er als Bitter (Beg. 213 und 215 der I. Sammlung)ind von nun an wird er wegen dieser seiner ritterlichen Würde seinenBrüdern, wiewohl drei von ihnen älter waren, stets vorangestellt.

Bei der Erbtheilung, welche Hans der Aeltere 1469 unter seinenEndern vornahm, erhielt Bitter Hans für sein Theil im Schlosse zuWangenheimdas krumme Haus" und den Thurm zum Voraus; mitLutzens Kindern gemeinschaftlich dagegen das Haus neben dem Thurme,den Hof und die Scheune vor dem Schlosse, die dazu gehörigen Gärten,üe Hälfte am Wangenheimer See, die Wintersteiner Hälfte am Dorfefangen heim, mit Gericht und Becht, sammt der Schäferei, 30 HufenLandes im Wangenheimer Felde und sämmtlichen dortigen Wiesen, Oester-iehringen, mit allen dazu gehörigen Wüstungen und Gehölzen, die Pfort-nihle, die Dörfer Westhausen und Pfullendorf, alle drei Dörfer mitGerichten, Becht uud Herrlichkeit, die Wintersteiner Hälfte am DorfeHoch heim mit Gerichten, Becht und Herrlichkeit, 15 Malter Korn undfeto aus der Sonneborner Korngülde, die üntermühle zu Sonnebornad das Brot aus beiden Backhäusern, die Zinsen zu Grumbach, denSteingraben, das Holz an der Thungerhart, den Antheil an den Gehölzenin der Kenne und an der Schnepfenhart. Alles dieses sollte Bitter Hanslit Lutzens Kindern gemeinschaftlich, und zwar zur Hälfte, bekommen.Kr den Fall, dass Kitter Hans den Wunsch hätte, auf der Burg zu