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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
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IX. Gener. 24. Jacob. 14031426.

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Sammlung), woraus wir schliessen dürfen, dass die Frau Anna ihnen na- IX - Ge "

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heverwandt, vielleicht Jacobs Schwester und Friedrich des AelternTochter war.

Mittelst Urkunde vom Tage Johannis des Evangelisten (27. Decbr.)1416, welche aber, da das Jahr nach damaliger Zeitrechnung in thürin-genschen Urkunden mit Weihnachten begann, nach unserer Zeitrechnungnoch dem Vorjahre 1415 angehören dürfte, überliess Landgraf Friedrichder Jüngere das Dorf Wiegleben dem Ritter Jacob von Wangen-heim pfandweise für eine Forderung von 545 Rheinischen Gulden, welchefür die Haltung und Befestigung des Schlosses Haynek sowie für andernKriegsaufwand ihm selbst und seinem Vater Friedrich dem Aeltern er-wachsen war (Reg. 230 der IL Sammlung). Ritter Jacob im Vereinemit Werner von Hanstein sind auch die Getreuhänder des RittersOtto von Ebeleben als Graf Günther von Schwarzburg diesemLetztgenannten Schloss und Stadt Schlotheim auf drei Jahre für 250Mark Silbers Erfurter Währung verschreibt (Reg. 231 der IL-Sammlung)und scheint es beinahe, als wenn diese Verpfändung mit der Forderung desWerner von Hanstein zusammenhinge, für welche 1411 Jacob vonWangenheim und Friedrich von Hopfgarten sich verbürgt hatten,da Schlotheim später auch in den Pfandbesitz des letztern überging,und seitdem in den Händen der Familie Hopf garten geblieben ist.

1417 am 1. Januar übernimmt Ritter Jacob mit seinem Winterstei-ner Vetter Hans und mehreren andern Grafen, Herren und EdelleutenBürgschaft für Graf Heinrich von Schwarzburg gegen Heinrichund Fritz von Witzleben auf Liebenstein (Reg. 232 der ILSammlung).

Im Herbste desselben Jahrs finden wir ihn wieder in der Umgebungdes Landgrafen Friedrich des Jüngern zu Weimar, wo er am Sonntagnach Dionisii (9. October) 1417 bei Verpfändung des Schlosses Gebeseean Küdiger von Hayn und am Sonntage nach Martini bei Verpfändungdes Schlosses Scharffenberg (vielleicht Scharff enstein ?) an Hein-rich v. Erffa und Dietrich von Witzleben als Bürge auftritt (Reg.23(5 der II. Sammlung). 1417 am Tage S. Galli (16. October) bekennt Churfürst Friedrich der Streitbare dem Ritter Friedrich von Hopf-garten 300 Mark Silbers schuldig zu sein, für welche er 30 Mark jähr-liche Zinsen aus den Jahres-Renten von Leipzig verschreibt, und istRitter Jacob im Verein mit Hermann Wurmb und Hermann vonGreul'sen Getreuhänder für Friedrich von Hopfgarten (Reg. 160der I. Sammlung; vergl. Horns Leben Friedrich des Streitbaren p. 260).

In wie naher Beziehung er zu dem Schwarzburgschen Grafenhausegestanden, lässt sich daraus schliessen, dass als am Tage nach Severi,Dienstag in der gemeinen Woche 1418 dem Grafen Heinrich Herrn zu

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