VIII. Gener. Die weiblichen Familien-Glieder.
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leben, welchen wir ihr zum Gemahl geben, zu der Katharina ver- vm.oe-
° nerntion.
mahlten Fuchs, und deren Tochter Apels v. Seebach Hausfrau stand.
Lucz VI. des Stammes Winterstein hat neben seinen 4 Söhnen,mit deren Leben wir uns zuletzt beschäftigt haben, jedenfalls mehrerefcichter hinterlassen, deren eine nicht genannte die Ehefrau des RittersDietrich von Witzleben war, wie wir aus der Urkunde von 1386über die Verpfändung von Sonneborn gesehen haben.
Eine zweite Tochter war mit Wigand von Buchenau vermählt(Reg. 139 der I. Sammlung) und hiess Margaretha, wie wir aus demFuldaschen Lehnbrief von 1435 erfahren (Reg. 188 der I. Sammlung).
Aber es begegnet uns in dieser Zeit auch noch eine Agnes vonWangenheim, welche wir für die dritte Tochter Luczens VI. haltenmüssen, und welche wir als Aebtissin des Klosters der Heiligen Katha-tharine in Eisenach kennen lernen (Reg. 138 der I. Sammlung). Die-selbe wird uns 1397 am Tage S. Thomä genannt, als Landgraf Baltha-sar auf ihre Bitte die Stiftung seines Vaters in der Kirche des Klosterszum Altar S. Johannis des Evangelisten bestätigt (Reg. 163 der IL Samm-luug) und 1389 am Tage von Kreuzes-Erhöhung kaufte sie von Lucz undFriedrich von Varnrode 22 8 Pfennige jährl. Rente aus Friemar(Reg. 172 der IL Sammlung).
Neunte Generation.
a. Stamm Wangenheim:
Friedrichs V. des Aeltern Söhne: 1. Jacob 1403—1426. 2. Friedrich IX.
1427-1456. 3. Apel IV. 1412-1435.
seine Tochter: Anna Hausfrau von Friedrich v. Hopfgarten.
b. Stamm Winterstein:
Luczens VIII. Sohn: 4. Hans 1411-1470.
Luczens Tochter: Katharina 1417.
Friedrichs VIII. Sohn: 5. Georg 1425-1429.
Friedrichs VIII. Tochter: Katharina.
24. Jacob 1403—1426.Friedrich V. des Aeltern Sohn begegnet uns zuerst am Sonntage ix. Go-Quasimodogeniti 1403 wo er neben Fricz von Wangenheim (entwe-der seinem Vater oder seinem Wintersteiner Vetter Friedrich VIII.)als Bürge für Landgraf Balthasar und dessen Sohn Friedrich beiVerpfändung des Schlosses und Dorfs Bendeleben für 475 Mark Silbersan Graf Heinrich von Gleichen eintritt (Reg. 189 der IL Sammlung)und geht daraus hervor, dass er um diese Zeit bereits eine gewisse Selbst-
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