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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
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VIII. Gener. 21. Lucz VIII. 13661411.

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sehe Gulden den landeräflichen Antheil an Breitenbach versetzt (Reff. vni.Ge-

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166 der II. Sammlung).

Wenn die jungen Landgrafen Friedrich, Wilhelm und Georgvon Thüringen um diese Zeit in ihrer am Donnerstage nach MariaeEmpfängniss (8. Decbr.) 1399 zu Weifsenfeis mit den Edeln Herren HerrnBrun, Hans, Buffe und Procztin von Querfurt abgeschlossenen Ei-nigung und Bündniss wider Jedermann, neben ihren Oheimen den Land-grafen Balthasar und Wilhelm, die Edeln und Gestrengen von Ebe-leben, von Wangenheim und die von Witzleben zum Steyne(wohl ohne Zweifel Wendelftein) gesessen, ausnehmen, so sehen wirdarin einen Beleg dafür, dass diese Geschlechter mit ihren Besitzungensich jetzt ganz den beiden altern Landgrafen hingegeben hatten (Reg. 173der II. Sammlung).

Lucz VIII. von Wangenheim und Apel von Ebeleben erschei-nen nun wieder in zwei dasselbe Geschäft betreffenden Urkunden vomMontage nach Invocavit und vom Mittwoch vor Kiliani 1400 als Getreu-händer für Heinrich von Erffa seine eheliche Wirthin Adelheid undihre Erben, als Landgraf Balthasar und sein Sohn Friedrich ihnen10 Mark Silbers aus den Renten der Stadt Salza für 100 Mark Haupt-geld verschreibt (Reg. 174 und 175 der IL Sammlung). Desgleichen fin-det sich Lucz VIII. unter den Bürgen des Landgrafen für das Lösegeld,welches derselbe dem Dietrich von Rüxleben, der im landgräflichenDienste mit Ludwig von Greufsen, Hermann Kemmerer und Fritzvon Werthern in Gefangenschnft gerathen war, mit 460 Schock Gro-schen am Freitage nach Jacobi 1400 schuldig zu sein bekennt (Reg. 176 derII. Sammlung). 1401 am Freitage nach dem 18. Tage erscheint er mit Ku-nemund v. Witzleben als Getreuhänder für die Brüder Friedrich undund Heinrich v. Witzleben, als Landgraf Balthasar diesen 400 Marklöth. Silbers auf nächsten Liebfrauentag übers Jahr zurückzuzahlen verspricht.

Im Jahre 1402 war Lucz VIII. neben Burggraf Albrecht vonKirch berg und Ritter Fritz v. Witzleben bei Feststellung des Leib-gedings für Gräfin Elisabeth von Gleichen, geborene Gräfin v. Wal-deck, Gemahlin des Grafen Ernst von Gleichen der Gräfin zum Vor-mund bestellt (Reg. 140 der I. Sammlung), welches Landgraf Balthasaram Dienstag nach Johannis 1403 bestätigt, wo das Leibgeding aufBurg-tonna und die hinterste Kemnat zuGräfintonna ausgedehnt wird (Reg.190 der II. Sammlung). In demselben Jahre am Donnerstage in derPfingstwoche war er mit unter den Bürgen der Grafen von Schwarz-burg, als diese sich mit der Stadt Erfurt wegen der Einlösung desSchlosses Mühlber g und anderer Zwistigkeiten verglichen, und dersel-ben noch 300 Mark Silbers schuldig blieben (Reg. 183 der II. Sammlung).Am Dienstage den 31. October 1402 war Lucz VIII. unter den Bürgen

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