Lehns-Verhältnisse.
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fehen, dafs das Vogelifche Adel. Wohnhaufs, Scheuren, Ställe,Baumgarten und der grofse Teich mit feinem Umfange Wangen-heimifches Lehn fey nebft denen dazu gehörigen Unterthanen u.Zinfen. Ingleichen gehören befage der Specification aus demHochheimifchen Vogel'fchen Guth zue Wangenheim'fchen LehnZwo Huffen Land und 41/2 Acker Wiefen hinter der Mühlen imWiefengrunde nach Wefthaufen zu gelegen an unterfchiedlichenStücken.
2, Ludowicus Jonas (ob vielleicht Janus?) fuchete die Lehn wegen
Hochheim am 14. May 1679 vnd wurde ihm darüber den 22. ejus-dem ein Muthzedel ausgehändiget
Von fpätrer Hand jetzo H. Schmitt zu Wangenheim von 3 Hu-fen Landes in Hochheimer Flur
Von einer dritten Hand Entrichtet dem H. Super, zu Wangen heim1 Hg. Mltr. 2 Hg. Metzen Weizen und foviel Gerfte in Decimationingl. dem H. Schuldiener zu Hochheim 12 Korngarben und auchdem Schützen dafelbft fo viel. Nachrichtlich E. B. Müller (an-scheinend der Erheber für den Senior Ernst Wilhelm von Wan-genheim um 1790)
3, Hanfs Dieterich von Heilingk fuchete die Lehn vor 2 Hufen
Landes zu Sundhaufen am 31. May 1679
Von fpätrer Hand jetzo H. Friederich Walter zu Sundhausen
(ift durchftrichen) jetzo H. Michel Heinrich Walter
4, Hanfs von Scharffenstein zu Goldbach fliehte die Lehen we-
gen des Hochheimifchen Guthes, wie auch 24 Hufen Landeszu Goldbach, fo dem Aelteften von Wangenheim, Winter-stein'schen Stammes zue Lehn rühren, am 25. Juni 1679Von fpätrer Hand: jetzo belitzt dal's guth zu Hocheim worzu 5'/2Huifen Land gehören Herr A. M. F. W. von Wangenheim zuBrüheim und H. F. B. von Wangenheim zu Sonneborn.Von anderer Hand Nachtrag.
5, Hanfs Reife zu Eberstädt, von fpätrer Hand: jetzo Justinus
Möhlifs zu Goltbach Eheweib Martha Catharina geb. Rei-fin welcher es den 22. Januar 1763 zugelchrieben ward,Zwey und Eine viertel Hufen Land in Goltbacher Fluhr, leh-net dem Senior des Wangenheim'fchen Winterftein'fchen Stam-mes, gibt dem Senior jährlich Michaelis 18 Hahn Erbzinfs.Dieses sub 5 nachgetragene Lehn gehört offenbar nicht zu den Rit-und Mannlehngütern, sondern wird schon durch die, jährliche Ab-gabe der 18 Michaelis-Hähne zu Erbzins als ein Bauer-Lehn charakterisirt.Die übrigen aufgeführten vier Ritterlehne sind nun auch in Folge derAufhebung des Lehns-Nexus durch die Go lhaische Gesetzgebung für den
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