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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
Entstehung
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Das Wappen.

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,1s Helmzier ange-Sächsische Gna-enstein am obenihen nicht auf denlen, wie solches^chsischen Rauten-idrich der Streit-so nach 1423 an-nd Wilhelm da-1 Wangenheim'-egel bezeugt ist.

0 haben wir nach:rn Hälfte des 13.eifen oder Balkenhunderts aber dasistalt mit dem deri hinten links dielogischer Ordnungipen, und die Ur-al Hunde die Ver-

1 und 1289 liegen,lern Jahre 1257 woi letzten Male alsi sehen, und demppen führt, dessen

gleichfalls bedient.>envermehrung vongekommenen Erb-se dem Geschlechte>en bekanntlich einDagegen steht esinterstein an dasahrscheinlich schon3 v.Wangenheinilberge erbaut ha-isen Herrschaft Ka-Es liegt nun nah,mg des Schilds mitiringen, allein alle3r genügenden Auf-vermehrt, dass so

competente Autoritäten in heraldischen und genealogischen Forschungen,wie Hr. Archivrath v. Mülverstedt zu Magdeburg und Hr. Archivratha. D. Beyer zu Erfurt nicht in dem Balkenschilde, sondern in demSchild mit dem Hunde, welches rechts gestellt den Ehrenplatz einnimmt,das eigentliche Stamm-Wappen des Geschlechts erblicken wollen, und denBalkenschild, wiewohl er urkundlich früher vorkommt, doch für denhinzugekommenen Theil des Wappens halten, wobei Hr. Archivrath Beyeres nicht für bedeutungslos hält, dass das einfache Balken-Siegel Ludwigsvon Wangenheim vom Jahre 1219 an einer roth und weissen Schnurhängt, welches die Farben des rothen Hunds im silbernen Felde sind,und hier auf dieses eigentliche Geschlechts-Wappen hindeuten sollen.

Sollte diese heraldische Begel, dass bei der Combinirung zweierWappenschilder zu einem neuen Wappen das alte Stamm-Wappen des Ge-schlechts stets die rechte Seite als Ehrenplatz einnehmen müsse, ein un-umstössliches Gesetz sein, so würde daraus allerdings die Conjectur zufolgern sein, dass der Hund als Stammwappen, nach dem Rückfall derGüter des vorausgesetzten altern Zweigs des Geschlechts (von dem wiraber nicht wissen ob er sich Wangenheim genannt) von dem jungemZweige, der bis dahin das Balkenfeld als Wappen geführt, auf der Eh-renstelle im neuen combinirten Wappen wieder eingefügt sei.

Aber während Herr Archivrath Beyer nach brieflichen Aeusserungenauf die eben angeführte Regel ein besonderes Gewicht legt, scheint Hr.v. Mülverstedt diese Ansicht nicht zu theilen, wenn er in seinem Auf-satze über Hans von Holbach etc. (Zeitschrift des Harz-Vereins fürGeschichte u. Alterthumskunde III. Jahrgang 1870 I. Heft p. 248 f.) aufdie Stelle des Feldes, in welcher das Thier erscheint, und ob das Bal-ken-Feld links oder rechts gestellt ist, ein Gewicht nicht gelegt wis-sen will.

Suchen wir nun nach dem Ursprung des Wappenschildes mit demThiere (sei es ein Hund, ein Fuchs oder ein Wolf) so finden wir zwar,worauf Herr von Mülverstedt uns aufmerksam gemacht hat, ein Ge-schlecht von Hirschfeld genannt, welches den aufspringenden Hundroth im goldnen Felde führte, aber auch bei ihm war, nach v. Meding,der Schild in die Länge getheilt und die vordere Hälfte ein rothes leeresFeld.

Dieses Geschlecht in altern Urkunden de Hersfeidia genannt, warursprünglich in Hersfeld also in der Buchonia und in Hessen-Thürin-gen zu Hause, und hatte sich von da nach Meissen gezogen wo es ge-genwärtig ausgestorben ist. Wenn nun ältere Beziehungen der Wangen-heim'schen Familie zum Stifte Hersfeld stattgefunden hätten, so könnteman ja versucht sein, nach diesem Wappenbilde eine Stammes-Gernein-schaft mit jenem Geschlechte de Hersfeidia anzunehmen. Aber die früh-

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