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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
Entstehung
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nen Gyps-Abgussum aber vollkom-

gleichen Namensrkunden von denns gleichfalls denijenigen des resp.enheim nur da-schreitend als lau-folfe oder Fuchselieh mit Gitterstri-r deutlich wie aufialken erscheinen.fGIE(im-. (Fig. 4).dieser Gestalt desi des 14. Jahrhun-äl des Friedrich527 (Fig. 5. 6 u. 7)lig aber verringertrmige Gestalt desi r angenheim vom

ziemlich fuchsähn-:hes sich 1369 auflolt. Eine festge-der zweiten Hälftedwig ausgehenden Friedrich ange-Helmsiegel sindgel auf denen dasaden wir zuerst imheim des Stammesdes Stammes Win-enannten (Fig. 18)gelhafter Zeichnung

auch der Fürsten-1 gesetzt ist, zeigtUten Helm, darüberachsend, (Fig. 15),3m Siegel der Schild

demselben die Bai-ht dies wahrschein-

vielleicht die erstedenheit der Stellung

Das Wappen.

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der Felder im Schilde im Unterscheidungs-Zeichen der beiden StämmeWangenheim und Winterstein hat finden wollen. Eine Annahmewelche dadurch eine scheinbare Bestätigung erhielt, dass auch auf dreiLeichensteinen in der Wangenheimer Kirche diese verkehrte Stellungder Felder vorkommt, es ist dies aber oflenbarer Irrthum der Anfertigerdieser Epitaphien, da das älteste derselben dem 1503 verstorbenen RitterHans vom Wintersteiner Stamme, die beiden andern aber dem 1519verstorbenen Bernhard und dessen 1553 verstorbenen Sohne Reinhardvom Wangenheimer Stamme angehören, während der 1431 verstorbeneFriedrich senior vom Stamme Wangenheim auf seinem Grabstein denSchild führt, wie er noch heute gebräuchlich ist. Bleiben wir hier zu-nächst noch bei der 1411 uns zuerst vorkommenden Helmzier des Wan-genheim'schen Wappens, welche die vorangestellte Medingsche Be-schreibung als einenrunden rothen, mit Silber oder Hermelin aufgeschla-genen Fürstenhut zwischen Adlerflügeln" bezeichnet, für einen Augenblickstehen, um diesen Kebenpunkt vorweg abzuthun, so bemerkt Hr. v. Mül-verstedt in einem an den Schreiber dieses gerichteten Brief vom 6.Septbr. 1869 dass der Hut, gemeinlich Tournierhut genannt, eine aus-serordentlich häufig vorkommende Helmzier, und auch der Wangenheim'-sche keineswegs ein Fürstenhut sondern ein ganz gewöhnlicher Tournier-hut sei, und ist diese Bemerkung im Allgemeinen soweit sie die Häufig-keit des Gebrauchs eines Huts oder Mütze als Helmzier betrifft auch ge-wiss ganz richtig. In besonderer Beziehung auf das Wangenheim'scheWappen ist es aber wohl nicht unwesentlich, dass die seit Jahrhundertenconstante Tradition in der Familie, diesen Theil der Helmzier stets aus-drücklich als Fürstenhut bezeichnet hat, und es eben nicht häufig ist,dass gerade diese Benennung und die Farbe des Huts, roth mit Herme-lin aufgeschlagen, bei den als Helmzier vorkommenden Hüten gebrauchtwird. Wenn die Geschichte des Geschlechts uns nun lehrt, dass kurzvor 1411, wo uns dieser Hut als Helmzier zuerst begegnet, beide StämmeWangenheim und Winterstein ihr bis dahin als freies Allodium be-sessenes Schloss Wangenheim mit zugehöriger Herrschaft an die Lan-desherrn resp. Landgraf Balthasar und Markgraf Wilhelm aufgelassenund von diesen als Lehn und zwar als successives Töchterlehn feierlichzurückempfangen haben, wenn ferner, wie das Beispiel der Belehnungdes Herzogs Adolf VIII von Schleswig mit der Grafschaft Holstein-Storniarn durch Bischof Johann Schele von Lübeck zeigt, die inve-stitura per pileum in jener Zeit besonders häufig im Gebrauche war, sodürfte wohl die Hypothese nicht zu gewagt sein, dass auch die Beleh-nung mit Wangenheim von Seiten des Lehnsherrn durch die symboli-sche Uebergabe seines Fürstenhuts an die in die Vasallenschaft nun völligübergetretenen, bis dahin freien Herren von Wangenheim, geschehen

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