Das Wappen.
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Dr. Rein zu Ei-ätigen Herrn Ar-ath a. D. Beyerrantreten, bedarfhenstein in Ru-Vappen beibringt,de gewesen sein2rkeit und Aktivi-.ndelt, auch nach-■ich v. Wangen-forden", als eine
i Regeln bei derder Vermehrungnbildes im Schilde,ach der Länge ge-würde danach derWappen des Wan-äsen, und sowohlr Archivrath a. 1).das ursprünglichemunehmen, wenn'on Mitgliedern des
er hier in Betrachtnt gewordene undon WangenheimIst deren er dem.heilt, dass der Be-iberlassenen Güter,lansen in F ahn eri ützberg bei Er-an einer weiss undL I, fig. 1) ist herz-
rothem Wachs ab-hmale Zwillings-fANGHEM SIGIL-rtes sigillum.sstellers Adelheidir es hier noch mit.
welcher in der Ur-^) und der lüldaschen
Urkunde vom XIII. Kalend. Februarii 1196 als Verkäufer von Katter-feld und Hagen an das Kloster Georgenthal erscheint.
Derselbe einfache Balken-Schild, aber auch die schmalen Balkenpaarweise einander näher gerückt, erscheint 1242 im Siegel seines gleich-namigen Sohnes Ludwig, welches sich an einer im Staats-Archive zuCassel aufbewahrtem Urkunde des Klosters Erauensee befindet. DasSiegel ist zwar verletzt und in seiner obern Hälfte abgebrochen und ver-loren gegangen, der vorhandene Rest aber, dessen Abzeichnung wir derGüte des damaligen Kurhessischen Lieutenants Otto von Wangenheimzu Cassel verdanken (Taf. I, Fig. 2), zeigt, dass der Sohn sich nicht etwades alten Siegel-Stempels seines Vaters bedient hat, sondern dass er viel-mehr einen eigenen Stempel gebraucht hat, was aus der Stellung derBuchstaben der Umschrift, soweit dieselbe noch vorhanden und lesbar ist,unzweifelhaft hervorgeht, denn diese muss nach den vorhandenen lesbarenBuchstaben offenbar so ergänzt werden, dass sie S. (oder Sigillum L)V-DEWICI. DE. W(angeheim) gelautet hat.
Während eines nun folgenden 47jährigen Zeitraums hat es uns nunleider bis jetzt nicht gelingen wollen, ein erkennbar erhaltenes Wangen-heim'sches Siegel aufzufinden, und erst 1289 begegnet uns das ziemlichwohlerhaltene Siegel des Ritters Friedrich von Wangenheim wiederan einer sub dato Wangenheim IV. Kon. Junii 1289 der Pfarrei zu St.Michaelis in Erfurt über die Verleihung eines Besitzthums in Walseh-leben ausgestellten Urkunde. Nach einer durch die Güte des Herrn Ar-chivrath Beyer zu Erfurt mir zugekommenen, sehr accuraten Zeichnungist dieses Siegel nun hier abgebildet (Fig. 3a) und zeigt das heutige indie Länge getheilte Schild, rechts den im Laufe begriffenen Hund, derseiner ganzen Zeichnung nach und besonders wegen der aufwärts getra-genen Ruthe (vulgo Schwanz) wohl nicht für einen Wolf oder Fuchs (wel-che beide stets mit gestrecktem Schwänze dargestellt werden) dagegenaber um so eher für einen Windhund angesprochen werden kann. Dielinke Hälfte des Schildes zeigt aber nicht drei Paar schmale Zwillings-streifen oder Balken, sondern vielmehr drei breite Balken ohne Schraffi-rung auf ein durch Gitterstriche und Punkte schraffirtes Feld gelegt.
Dieses selben Siegels bedient sich im Jahre 1296 und 1297 die Witwedes Ritters Friedrich von Wangenheim, Luccardis, (Fig. 3b). Inder Urkunde von 1296 nennt sie den Albert von Herversleybin undden Heinrich von Gebesee ihre Brüder, welche beide die Urkundemit ihren gleichen Herversleben'schen Wappen, (den halben Adler unddrei Sparren im längs getheilten Schilde wie er bei Schöttgen & Krei-sig abgebildet ist) zugleich mit ihrem Schwager Ludwig von Wan-genheim untersiegeln.
Das von Ludwig von Wangenheim 1296 geführte herzförmige
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