r Aufschlag desi\ der rechte gol-und golden,nd wahrscheinlichfelde zwei etwasngende Windspiel,^elme zeigt. Ehe-ippens ein Unter-mehro aufgehoben>bte 1412."und seine voran-■ wird das Wind-ler obern rechten
m IV. von Preus-D. und Geheime-n Wangenheimit es:
ichtem WirklichemLudwig Augustpen zu einem im-'en-Würde ertheilt,nmehrige gräfliche
ken abgerundeten,je nach getheiltemirnen Theilung sichis rothes Windspiela befestigten Ringnde drei schwarzeron denen je zweid bedeckenden gol-blau angelaufener,lergleichen Kleinodssen Aufschlag odera der Stirnseite hö-inter diesem Huteirter ausgebreiteteredoch silbern sind.h und golden, links
rb. hier abgeb. word,
Das Wappen.
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Es folgt nun ein gemaltes Wappen nach obiger Beschreibung, wel-ches einen Beleg dafür liefern möchte, wie sehr die heraldische Wissen-schaft im Jahre 1840 für das Königlich Preussische Herolds-Amt ein un-beachtetes oder gar unbekanntes Feld war.
Als der damals in den Grafenstand erhobene Oberhofmarschall Wan-genheim um seine Wünsche bezüglich einer Wappen-Vermehrung be-fragt wurde, hatte er erklärt, dass er eine solche nicht wünsche undsein altangestammtes Wappenschild unverändert beibehalten wolle, eshatte sich also die Vermehrung auf die über das Schild zu setzendegoldene neunperlige Grafen - Krone zu beschränken, und beruhen die übri-gen nach der obigen Beschreibung im gräflichen Wappen vorgenommenenVeränderungen, wohl auf Missverstand von Seiten des Heroldsamts, welchesdas im silbernen Felde laufende oder springende Windspiel in einer sonstnicht üblichen Weise an dem äussern Bande des Schilds aufwärts gehendoder trabend darstellt, wider alle heraldischen Regeln die Helmdeckenrechts roth und golden, statt ro.th und silbern erscheinen lässt, und ausder ganzen Art der Blasonirung des Wappens, wobei den unwesentlich-sten Dingen, wie der Form des Schildes und den Bügeln des Helms eineunverdiente Ausführlichkeit geschenkt wird, zeigt, wie wenig Gewichtdabei auf heraldische Regeln gelegt ist.
Da Graf Wangenheim sein Geschlecht nicht fortgesetzt hat, so hatdiese Wappen-Veränderung keine weitere Bedeutung erhalten. Im Gro-te'schen Wappenbuche des Hannoverschen und Braunschweigschen Adelsist aber das Gräfliche Wappen mit der richtigen Stellung des übrigensschwer als Windspiel zu erkennenden Hundes und den alten roth und sil-bernen Helmdecken auf der rechten Seite dargestellt. Auch hat Grote demWappen die vom ganzen Geschlechte in neuerer Zeit angenommene, frü-her schon von einzelnen Mitgliedern desselben geführte Devise „vest vndtrev", so wie die. in neuerer Zeit, nach von England herüber genomme-ner Sitte, geführten beiden rothen Windspiele als Schildhalter dem Wap-pen hinzugefügt.
Wenn sich das Wappen des Geschlechts nun gegenwärtig in dieserGestalt zeigt, so bleibt dem Geschichtsforscher wie dem Heraldiker dochdie Frage, ob dieses Wappen das ursprüngliche und stets geführte sei,um so interessanter, als die Zweitheilung des Schildes auf die Vermuthungführt, dass hier zu irgend einer Zeit eine Zusammensetzung zweier ver-schiedener Wappen stattgefunden haben müsse, und diese dadurch nochverstärkt wird, dass uns in einer andern Gegend von Thüringen eineganze Gruppe von Adelsgeschlechtern begegnet, welche ein ähnlich com-binirtes Wappenschild führt.
Ehe wir nun an den Versuch einer Lösung dieser heraldischen Frage,für welche uns durch die leider zu früh verstorbenen Thüringenschen Ge-
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