rschwand. Nähe-lisse vorkommen.i des Geschlechtslben blühen beide; von Wangen-e der Schenkenwar zu Ende deseinzigen Stamm-ä und Georg die1 dieses Stammes,er, den vor 1296on Herbslebena den Enkeln der;er statt, worause gesammte Handf. Als der Stammrts gleichfalls aufPerson von Hanstraf dieser durchlines verstorbenensnen Güter als Ge-blieben; und da-lität der Familien-nach bis auf denreiche Söhne star-rstorbenen Sohneshnes FriedrichsNach dem Anfalletorbenen Oheime,i 16. Jahrhundertsr sich, dass HansApel die andere
ius mit Hinterlas-■ starb, und vonhnen, Lutz demBrüder Nachkom-edrichs als dasi als das II. oderlie obengenannten!r rothe Viertelles Winterstein
Namen und Abkunft des Geschlechts.
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begründeten. Das IV. oder grüne Viertel ist 1844 mit dem KöniglichSächsischen Kanimerherrn Ernst Wilhelm von Wangenheim ausge-storben, und ist das III. Viertel nach Ordnung der Gradual-Folge desSächsischen Lehnsrechts in die noch übrig gebliebenen Familiengüter die-ses Viertels nachgefolgt.
Die verschiedenen Abzweigungen der theils ausgestorbenen theils nochblühenden Linien beider Stämme, Wangenheim wie Winterstein,werden im genealogischen Theile weiter verfolgt werden.
Zweites Capitel
Das Wappen.
(vid. die Siegel-Abbildungen auf den angeschlossenen Tafeln.)
Das Wangen he im'sehe Wappen beschreibt Herr von Medingin seinen Nachrichten von adelichen Wappen Theil I, p. 648 folgender-gestalt:
„Im ersten silbernen Felde des in die Länge getheilten Schildes einan die rechte Seitenwand gerade hinanlaufendes rothes Windspiel. Imzweiten goldenen Felde drey schwarze Zwillingsstreife oder sechsschmale Querstreife, die paarweise näher als gewöhnlich an einandergerückt sind. Auf dem Helme zwischen den Adlersflügeln, von denender rechte roth, der linke silbern ist, einen runden rothen, mit Sil-ber oder Hermelin aufgeschlagenen Fürstenhut. Helmdecken: rechtssilbern und roth, links golden und schwarz. Stammbaum: Schaunatin client. fuld. p. 181. Gerichts-Siegel zu Grossen-Behringen.
Sonst sind in kleinen Umständen viele Verschiedenheiten bei diesemWappen. Das Windspiel wird bald ohne, bald mit Halsbande undHinge gezeichnet. Das Halsband ist bald golden, wie beym Albinus,bald schwarz. Die Tinktur der Flügel ist bald verwechselt, bald sil-bern und golden, und der' linke Flügel mit einem Zwillingsstreif über-legt, bald roth und golden. Die Flügel stehen auch wohl über demFürstenhut, an dem zuweilen das Gebräme, oder der Ueberschlag fehlt.Die Helmdecken silbern, schwarz und roth. Albinus Historie derGrafen v. Werthern S. 72. Fürstens W. B. I. Th. S. 127 Nro.12 woselbst dies Geschlecht zum Hheinländischen und S. 148 Nro. 5zum Thüringenschen Adel gerechnet wird. Stammbaum und Petschaft.An einem Epitaphio in der Kloster-Kirche zu St. Michaelis in Lüne-burg von 1660 ist das erste Feld grün, mit dem rothen Windspiel, das
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