eration verfolgen■ ein entfernterern Otolf, Otto,, der Udo vonzum Stammvater1 Wangenheimeschlechts Wan-angenheim undjiebt, demselbener wahrscheinlich.>nheim'sche Ge-len bald mit den, und sich an der»enso sehr der hi-neilten, und vom„die Vorzeit Al-[ypothese, wonach |
und ihr Ahnherrbach, von Lau-tern gehört habeni Bärtigen nachjrbungen gemacht;au mit deren Na- 1ucha u. s. w. wie-i Anonymi auf dert. I, p. 87) nenntl und von Made-rte.
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durch campus und i_leutsch heim) der.rassburg eine Ort- Is an die in der Ge- |nert, so wiederholtld Bayern, wo unsn neben den vielfa-
Namen Wangen,iederwangen be-haft finden wir an
Kamen und Abkunft des Geschlechts. 5
der Unstrut die Kirchdörfer Gross- und Klein-Wangen, wobei wohlzu beachten, dass auch unser Wangenheim im Volksmunde als Ort nieWangenheim sondern stets Wangen genannt wird, und nur die Fami-lie Wangenheim heisst. Dieser Name, in der alten Form Wangheim,Wangeheim, Wangeheimere marca, tritt uns nun auch schon im 8.Jahrhundert unter den Fuldaschen Traditionen in Franken im Gau Grap-feld entgegen, wo von Fulda aus auch ein Filial-Kloster gestiftet war,welches wir in den heutigen Dörfern Gross- und Klein-Wenkheim beiMünnerstadt wiederfinden, und wonach sich das Geschlecht der Hundevon Wenkheim nannte", welches häufig mit dem Wangenheim'schenGeschlechte verwechselt ist. In der Schweiz zeigt uns das frühe Mittel-Alter schon ein Wangen und ein danach sich nennendes Grafen-Ge-schlecht, und auch in Oesterreich finden sich anklingende Namen.
Handelte es sich bei einer Wiederkehr gleicher und ähnlicher Orts-namen nicht um uralt germanische Landstriche, sondern um die durchDeutsche Eroberung und Einwanderung germanisirten slavischen Länderzwischen Elbe und Oder, wo solche Orts-Namen und deren Gruppirung,wie wir sie in alten Deutschen Gegenden zusammenfinden, sich in verschie-denen von Westen nach Osten fortschreitenden Bäumlichkeiten wiederho-len, so würde die Sache allerdings anders liegen, und eine Einwanderungdes Geschlechts unter Mitbringung des Namens seines Stammsitzes ausder ursprünglichen Heimath anzunehmen sein. In der Mark Brandenburgund in Pommern finden sich solche Fälle nicht selte», und lassen dieGeschichte des eingewanderten fränkischen, thüringenschen oder sächsi-schen Adelsgeschlechts in seiner fortschreitenden Bewegung von Westennach Osten verfolgen, wofür unter Andern das Geschlecht der Herren v.Eichstedt mit seinen Stammsitzen Eichstedt (Ober- und Nieder-Eichstedt und Klein-Eichstedt) bei Querfurt ein bemerkenwerthesBeispiel giebt, welches mit den Askaniern in die Altmark gezogen, hierein neues Eichstedt gründete, dann über die Elbe in die Uckermarkvorgedrungen, seinen Sitz wieder nach seinem thüringenschen Stamm-Ortenannte, und endlich in Pommern heimisch geworden auch dort ein Eick-stedtswalde gründete.
Auf das Geschlecht Wangenheim, welches wir stets in Thüringenund schon zu einer Zeit dort finden, als die Führung fester Familien-Na-men im 11. und 12. Jahrhundert erst anfing gebräuchlich zu werden,scheint die Annahme einer Einwanderung nicht anwendbar zu sein, undglauben wir nicht fehl zu gehen, wenn wir dasselbe als ein alteinheimi-sches annehmen, welches nicht seinen Namen auf seinen Wohnsitz über-tragen, sondern vielmehr denselben von diesem sich beigelegt hat, als esüblich wurde Zunamen zu führen, und sich nach seinem Wohnsitze zunennen. Einer Einwanderung mit dem Stammvater des thüringenschen