hinter ihm, mit dem Fernrohr und einer silbernen Liqueurflasche. Dochwar der Inhalt dieser Flasche mehr für Andere bestimmt, denn es trafsich nicht ein einziges Mal, daß St.=Denis dem Kaiser einschenkenmußte. Wenn Napoleon sich des Fernrohrs bedienen wollte, stellte sichSt.=Denis vor ihn und das dicke Ende des Rohres rühte auf seinenSchultern. Er machte die Feldzüge von 1812 und 1813 mit. Durchdie Blokade von Mainz in dieser Stadt festgehalten, konnte er denFeldzug von 1814 nicht mitmachen. Nach Napoleon's Abdankungreiste St.=Denis von Mainz nach der Insel Elba. Da Rustan sichweigerte, seinem Gebieter zu folgen, war Ali nun der einzige Mameluck.Er befand sich hinter dem Kaiser in den Schlachten von Ligny undWaterloo und hat ihn seitdem nicht mehr verlassen. Zu St. Helenawar seine gewöhnliche Beschäftigung, die Dictate des Kaisers ins Reinezu schreiben. Er gehörte zu Denjenigen, die bei Napoleon währendseiner letzten Krankheit wachten. Der Kaiser hat ihm ein Vermächtnißund verschiedene Gegenstände hinterlassen, die er seinem Sohne über-reichen sollte.Noverraz, ein Waadtländer, trat im Jahre 1809 in die Dienstedes Kaisers, wurde im Jahre 1811 zum Cabinetscourier ernannt undhat die Feldzüge von 1813 und 1814 mitgemacht. Zu Fontainebleauwurde er ausersehen, mit nach Elba in der Eigenschaft als Jäger zugehen; er hatte damals dieselben Dienstleistungen zu verrichten wie St.-Denis. In der Schlacht von Waterloo war er hinter dem Kaiser.Am Bord des Bellerophon verlangte er, ihm folgen zu dürfen. „Ichzähle auf dich“, antwortete der Kaiser. Roverraz hatte nach dessenTode zweimal Gelegenheit, in die Dienste anderer Souveraine zutreten, aber er lehnte es mit den Worten ab: „daß er, da er zu denvertrauten Dienern des Kaisers gehört, Niemanden weiter dienendürfe.“ Auch ihm hat Napoleon ein Vermächtniß und verschiedeneGegenstände hinterlassen, die er seinem Sohne überreichen sollte.Pierron trat 1807 in den kaiserlichen Haushalt und hat mit dem-selben die große Reise nach Holland und alle Feldzüge, ausgenommenjenen von 1812, mitgemacht. Zu Fontainebleau bat er, einen der Hof-bedienten, die auf und davon gegangen waren, ersetzen zu dürfen, und
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Die Todtenfeier des Kaisers Napoleon : [I. von Frankreich]
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