168 Nachträge und Berichtigungen.
S. 256 Fol. nr. 601 lin. 8 beizufügen: Der ganze Brief findet sich jetztgedruckt und mit Anmerkungen hegleitet bei Legrand l. c. p. 227 —-232.
S. 278 Fol. nr. (Uli. Am Schluss der Beschreibung von St. 8 beizufügen:Er trägt in der Handschrift die Signatur 8, a. Die weiter folgendeUrkunde 8, b, von Ludw. Timothcus Spittlers Hand als „Kon. preuss.Garantieakte -wegen der versprochenen Erziehung der Frieder. Descend.in der luther. Religion" bezeichnet, findet sich jetzt gedruckt in denAnlagen zu dem Bericht der staatsrechtlichen Kommission der (württ.)Kammer der Abgeordneten, betr. die Donativff eider (Beil.Bd. 1 der Ver-handlungen dieser Kammer 1889—91, Beil. 210) und zwar als Anl. 11,die in dieselbe eingerückten Aktenstücke besonders als Anl. 8. 0. 10,aber nach den im Berliner Hausarchiv befindlichen beglaubigten Kopien.Das von derselben Hand mit der Überschrift: „Geheim Artikel zu derEiieberedung IL Frider. Eugens mit der Prinz. Frider. Dorotlt. gehörig"versehene Aktenstück (signiert 8, e) ist ebenda gedruckt eds Anl. 1-1.
S. 280 Fol. nr. 651 lin. 2 von unten statt Just, zu setzen: Ludw.
S. 281 Fol. nr. 658 lin. 15 von unten ebenso.
Band II.
S. 3 Q. nr. 3. Einen Abriss davon gab Prof. Dr. Th. Sehott im Schwab.Merkur 14. und 18. Febr. 1891 Beil.
S. 1!) Q. nr. 4.2. Li diesem Stammbuch sind u. A. auf S. 70 eingetragendie Namen Jörgen Rossenhrantz und P. (L.?) Güldenstem, beidemit der Jahreszahl 1577. Eine photographische Abbildung hievonund eine Besprechung durch Prof. F. A. Leo s. im Jahrbuch derdeutschen ShakespearerGesellschaft Jahrg. 25 (1890) S. 281 — 286.
S. 63 Q. nr. 141. Diese Nummer wurde aus der Ileinlinschen Bibliothekin Esslingen erkauft durch Vermittlung des KonsistorialsekretärsWeikersreuter, welchen Herzog Karl Eugen den 8. April 1785 hiemitbeauftragte. *
S. 65 Q. nr. 145 lin. 5 von unten statt 10 lies 17.
S. 73 Q. nr. 156. Ortliebs Werk ist jetzt auch in den Württ. Geschichts-quellen, hermisgeg. vom statistischen Landesamt III ( Württ. Viertel-jahrshefte für Landesgeschichte Jahrg. XII 1889 II. 4), ediert vonDr. E. Schneider,
S. 88 Q. nr. 198 St. 14 lin. 1 lies III statt II.
S. 110 Q. nr. 261. Auf der vorletzten Linie nach „Zuthaten" einzufügen:ebenso Giefel in den Württ. Geschichtsquellen, herausgeg. vom sta-tistischen Landesamt IV ( Württ. Vierteljahrshefte für Landesgesch.Jahrg. XIII 1890 II. 4).