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2 (1891) Die Handschriften in Quarto und Oktavo
Entstehung
Seite
158
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158 Jlistor. Handschriften in Oktavo Nr. G5. G6. G7.

65. i-4o.

Pap., XIX. Jahrh., nicht foliiert. 40 Papphände.

Geschenk des Verfassers (vergl. den Vorbericht im llegisterband).

Joh. Friedr. Blums genealogische Sammlung württembergischer Familien

(alphabetisch geordnet).

Der Sammler, geb. den 20. Juli 1759 zu Speyer, war 17931807Oberamtmann in Markgröningeh, 18078 Oberamtmann in Murrhard,180819 Kameralverwalter ebenda, 181926 Kameralverwalter in Güg-lingen and, starb als Pensionär in Schwaigern den 25. März 1843. SeineZnsammenstellungen erstrecken sich über mehr als 3250 Familien.Eine Ergänzung hiezu bilden die 3 Bände Fol. nr. 591503.

GG.

Pap., XV. Jahrh., 141 PL Percjbd,

Erkauft aus der Bibliothek Willi, v. licinöhls, Direktors der allgemeinen Rentenanstalt

dahier. Der Name auf dem letzten BlattJohann von Ilördt, Trappirer zu Merget-

heim Teutschs Ordenns" bedeutet wohl einen der früheren Besitzer des Kodex.

Statuten des Teutschen Ordens. 1442.

So steht von v. Reinöhls Hand geschrieben auf dem ersten Blatt, kon-form mit dem Titel des ersten Drucks, den E. Hennig besorgte (Königsb.1806), während Schönhuth den TitelOrdensbuch" vorzog (Heilbr. 1847).Die Handschrift selbst führt ursprünglich keinen Generaltitel, macht viel-mehr sofort den Anfang mit der ersten Abteilung, der sogen. Hegel.

Dr. M. Perlbach hat für seine neue Ausgabe der Deutschoräensstalulenvon diesem Kodex Einsicht genommen; siehe einstweilen seine Beiträge zurKritik der ältesten Deutschordensstatuten in den Historischen Aufsätzen demAndenken an Georg Waitz gexuidmet (1SS6) S. 337 ff.

67.

Pap. (mit da und dort eingefügten Pergament blättern), XVII.Jahrh., 191 BL Lederbd,

Stammbuch des Joh. Joach. von und zu Sirgenstein. 165770.

Viele Einträge mit gemalten Wappen, meist von. Mitgliedern des ober-deutschen oder schweizerischen Adels und Klerus.