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2 (1891) Die Handschriften in Quarto und Oktavo
Entstehung
Seite
146
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14G Histor. Handschriften in Oktavo Nr. 26.

3, 220 zu lesen,) bezweifelte Betitmann schon vor Ansicht des Kodexe/j. 7, .'{40. Nachdem er ihn untersucht hatte (vergl. eh. 10, 317),überzeugte er sieh, dass der Text aus dem Heidelberger Cod. Palat.nr. 912 (G 2 bei Waitz) abgeschrieben ist, und Waitz gab dem Kodexbei der Gruppierung des handschriftlichen Apparats zu Paulus Dia-conus die Chiffre G2a; s. die Einleitung zu seiner Ausgabe in denScriptores rerutn Laügobardicarum et Italicarum satc. VIJA". (Mon.Germ, hist.) \>. 38. Der Text ist vollständig, eibgesehen von den Auslas-sungen, welche dieser Kodex mit der II and sehr [fleug nippe G gemein hat.

VII. Bl. 76'84. Fragmente aus Bedas historia ecclesiastica gentisAnglorum, entsprechend folgenden Stellen der Ausgabe von Stevenson(Land. JMS): lib. 3 cap. 19 bis zur Mitte des § 207 (= VitaS. Fursei, vergl. Archiv der Ges. für ältere deutsche Gesch. 4, 327),lib. 4 cap. 22 mit Ausnahme des letzten Satzes, lib. 5 cap. 12. 18.14 bis zum ernten Satz des § 401 (incl.), lib. 5 cap. 10 von § 381bis ziem Schluss.

VIII. Hl. 84'. Verschiedene Aussprüche über Salomo, aus Kirchenvätern.

IX. Hl. 85. Chronologische Daten über die Geschichte des Volks Israelbis zur Zerstörung Jerusalems und über das Leben Jesu.

X. Bl. 8587. Eine Reihe von leoninischen Versen, teils kurze Sen-tenzen aussprechend, teils längere Betrachtungen enthaltend: p. 85'unter der Überschrift: Querimonia cujusqne peceatoris ad deploratapeccata sepe redeuntis, />. 80 unter der Überschrift: De tribus mor-tui« a domino resuscitatis.

XI. Bl. 88'. Benedictio panis ad eulogias.

Anfang: Domino sanete pater etc.XII. Bl. 8990. Computus incerti.

XIII. Bl. 97-107. De Sancto Blasio.

Liturgie für die Festfeier zum Gedächtnis des hl. Blasius,Lektion abwechselnd mit Gesaug, der durch Noten über dem Textangedeutet ist. Die Lektion stimmt wörtlich mit den Acta II. S.Blasii in den Acta SS. Boll. Febr. T. Ip. 339 ff. bis zu den Worten:plurimas congregari jussit, von da an weicht sie ab und hat garnicht mehr das Leben des Heiligen zum Gegenstand. Der abzusin-gende Prosatext dagegen klingt vielfach an Acta I. S. Blasii ib.830 ff. an.

Die Handschrift verzeichnet Gräter, Merkwürdigkeiten der ComburgerBibliothek S, 23; andere Erwähnungen s. oben unter St. VI.