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2 (1891) Die Handschriften in Quarto und Oktavo
Entstehung
Seite
91
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Histor. Handschriften in Quarto Nr. 20:;. 204. 205. 91

203.

Pap., XVII. Jahrh., 54 131. In Pappdeckel eingelegt.

Wilhelmi Schickardi autographa.

Diesen Titel und die Herkunftsbezeichnung ex bibliotheca Prof.Rösleri, deinceps Prof. et Pectoris Gymnasii Hopfii von Schnurrers Handträgt ein Notizheft W. Schickards, in welches er verschiedene Zeichnungen,Anweisungeng Rezepte u. dergl. aus dem Gebiet der Optik, Physik, Guo-monik, Technologie u. s. w. eintrug. Es liegen hei: 1. eine gedruckteEphemeris lunaris ab initio anni 1631 quousque Übet ultro citroque con-tinuabilis ex inventionibus Wilhelmi Schikart" in Plakatform; 2. einPäckchen Meiner Blätter von Willi. Schickards Hand, samt einer Aus-kunft, die Schnurrer aus Pottweil über ein ursprünglich Schickard ge-höriges Buch erhielt, bez. ag.

204.

Pap., XVIII. Jahrh., 10 Bl. Pappbä.

Commercium epistolicum Joh. Buxtorfii Prof. Basil. et Jon. Henr. Lederlini

Prof. Argentorat.

Es sind 3 Briefe von Joh. Buxtorf (gest. 1732) d. d. 30. Apr. 1708,7. März 1709 und 3. Juli 1709, ebensoviele von J II. LederUn (gest.1737) d. d. 27. Jini 1717, s. d, und d. d, 11. Mai 1714.

205.

Pap., XVII. Jahrh., 3 Bl. Pappbd.

Zwei Inschriften im Predigerkloster zu Stuttgart.

Der Schreiber, welcher diese Inschriften mitteilt und die Richtigkeitseines Textes bei einer derselben gegen Gabelkover und Crusius verteidigt,ist ein Enkel Andreas Büttels d. Alt., Oberrats und llofgerichtssekretarius',und ein Brutlerssohn Andreas Rütteis d. J, also wohl Eriedr. Rüttelt