Histor. Handschriften in Folio Nr. 9. 7
3. Bl. 9 — 16' unten letzte Linie.
Anfang: die Worte „ullam urbem" gegen den Schluss des erstenKapitels von Buch XXVI (ed. Weissenb. Bd. 5 p, 196 lin. 16).
Ende: die Worte „obligavit fortuna" bald nach dem Anfang desKap. 14 vom selben Buch (ed. Weissenb. Bd. 5 p. 290 lin. 10).
4. Bl. 17—20'.
Anfang: Buch XXV 11, Kap. 13 Mitte: [osten-J „disset, totamin suaiu licentiam verterat" (ed. Weissenb. Bd. 6 p. 77 lin. 7).Ende: Buch XXVII, Schluss.
5. Bl. 20'-27' oben.
Buch XXV11I, Kap. 1 — 23, und zwar bis zu den Worten inder Mitte des letztem „ad Scipionem reduxit" (ed. Weissenb. Bd. (ip. 172 lin. 17), von welchen auf Bl. 25 Col. 1 lin. 15 unmittelbarübergesprungen tvird zu den Worten „inde conscriptis missisque Car-thaginem" (ed. Weissenb. /. c. p. 204 lin. 6) gegen das Ende vonKap. 37. Von da folgt der Text bis zum Ende des Buchs. Aberauch das Ausgelassene wird im nächsten Abschnitt nachgeholt.
6. Bl, 27'—37'.
Der Abschnitt beginnt mit dem Anfang des XXIX. Buchs, abernach den Worten gegen den Schluss des ersten Kapitels: „ut ab omniimperio" (ed. Weissenb. I. c. p. 230 lin. 14), welche in der lldschr.auf Bl. 27' Col. 2 lin. 17 zu lesen sind, wird das in Buch XXV11IAusgelassene (Kap. 23 — 37, s. das Genauere im vorigen Abschnitt)nachgebracht. Diese Einschaltung geht fort bis Bl. 30' Col. 1 lin. 24„duobus milibus auxiliarium". Dann nimmt der Text den Faden desXXIX. Buchs da, wo er abgebrochen worden, wieder auf und er-reicht das Ende des Buchs.
7. Bl. 37—45.
Das Buch XXX ist ganz vorhanden mit Ausnahme der Stellein Kap. 41 und 42, welche von p. 402 lin. 4 bis p. 404 lin, 19 desWeissetiborn'sehen Textes läuft.
Verschiedene spätere Hände haben Varianten, Glosseme, Argumentabeigeschrieben. Auf die leeren Blätter am Schluss sind mehrere medizinischeund kulinarische Rezepte, dann die Resultate der Abrechnung eines Italienersmit seinem Diener aus den JJ. 1444 und 1445, endlich ein Epitaph aufLeonardo Aretino (gest. 1443) eingetragen. Die Handschrift stammt allemAnschein nach aus Italien.