519Bei arm und reich, sich oft begeben sehn;Es ist — gieb Acht! — ein Bündniß zweier Herzen,Oft reich an Seligkeit, doch auch an SchmerzenOft überreich und unnennbaren Weh'n!Kaum wag ich es, das Ganze Euch zu zeigen;O möchte die Geschichte lieber schweigen,Die von dem Unerhörten Zeugniß gibt!Fluch Euch! Ihr Würger dort am Seine=Strande,Die Ihr fanatisch unter dem GewandeDes Christenthums das Gräßliche verübt!10. Viersilbig.Die beiden ersten Silben sind mir ohne Nutzen,Will sie das Ganze nicht zuvor zurechte stutzen.11. Zweifilbig.Läßt Du vom Reize Dich der ersteren verführen,Wirſt Du die zweite bald, mit ihr das Ganze, ſpüren.2. Dreiſilbig.Wild und gefräßig umras't Euch die erste,Was sie erfasset, es welket dahin;
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